Servierplatten online kaufen – Überblick, Auswahl & Preisvergleich
Wer Servierplatten online kaufen möchte, profitiert bei stylesoul von einem neutralen Überblick statt vom Werbedruck eines einzelnen Shops. Aktuell vergleichst du hier 146 Servierplatten zu Preisen von 3,99 EUR bis 284,99 EUR. stylesoul selbst verkauft nichts – wir buendeln die Angebote transparent, der Kauf laeuft anschliessend über Partner-Shops wie Connox, Breuninger und Tischwelt. Viele dieser Händler bieten den bequemen Kauf auf Rechnung an, sodass du erst nach Erhalt der Ware zahlst.
Die Auswahl reicht von der schlichten Alltagsplatte für wenige Euro bis zur hochwertigen Designplatte im dreistelligen Bereich. Diese Bandbreite ist typisch für die Kategorie: Eine einfache Melamin- oder Steingutplatte für den taeglichen Gebrauch kostet nur einen Bruchteil dessen, was du für eine handbemalte Manufakturplatte anlegst. Genau deshalb lohnt der Vergleich, denn Preis und Substanz hängen hier eng zusammen.
Mit 146 Modellen ist die Kategorie breit aufgestellt. Du findest runde, ovale und rechteckige Platten, mehrstoeckige Etageren sowie ganze Sets aus Platte und Schale. Damit deckst du praktisch jeden Anlass ab – vom sonntaeglichen Kuchen über die Kaeseauswahl bis zum grossen Buffet für Gaeste.
Die meistgefuehrten Shops in unserem Vergleich zeigen, wo der Schwerpunkt liegt:
- Connox: mit Abstand groesste Auswahl (73 Modelle), Fokus auf Design und skandinavische Marken
- Breuninger und Tischwelt: je 24 Modelle, von Premium-Porzellan bis Tischkultur-Klassikern
- POCO und OTTO: preisbewusste Alltagsplatten und Sets
- toom Baumarkt und KARE: ergaenzende Nischen mit Design- und Outdoor-Bezug
Worin liegt der Vorteil eines Preisvergleichs bei so einem breiten Feld? Du siehst auf einen Blick, wie sich Material, Marke und Größe im Preis niederschlagen, und erkennst schnell, wo viel Servierplatte fuers Geld geboten wird. Statt dich durch Dutzende Einzelshops zu klicken, bewertest du die relevanten Modelle nebeneinander. So findest du die beste Servierplatte für deinen Bedarf, ohne für Eigenschaften zu zahlen, die du gar nicht brauchst. Wer eine gute Servierplatte guenstig kaufen will, nutzt genau diesen Überblick, um Substanz und Preis fair gegeneinander abzuwaegen.
Gerade weil die Preisspanne so gross ist, hilft der neutrale Vergleich, Ausreisser nach oben und unten einzuordnen. Eine Platte für 4 EUR ist kein schlechtes Angebot, wenn du nur eine unkomplizierte Alltagsloesung suchst; ebenso ist eine Platte für knapp 285 EUR nicht überteuert, wenn du ein handverarbeitetes Designstueck willst, das über Jahre haelt. Der Vergleich macht sichtbar, in welchem Segment ein Modell tatsaechlich spielt und ob der aufgerufene Preis zur gebotenen Substanz passt. Genau diese Transparenz ist der Kern des Angebots: Du entscheidest informiert, statt dich vom Marketing eines einzelnen Shops leiten zu lassen. Servierplatten online zu bestellen wird so nachvollziehbar und planbar.
Die besten Servierplatten-Marken im Vergleich
Die Markenvielfalt ist bei Servierplatten ein echtes Qualitaetssignal. In unserem Vergleich sind über ein Dutzend Hersteller vertreten, von der etablierten Porzellanmanufaktur bis zum skandinavischen Designlabel. Jede Marke hat ein eigenes Profil, das sich in Material, Formensprache und Preislage niederschlaegt.
Mit 31 Modellen ist Villeroy & Boch der am staerksten vertretene Anbieter – ein Traditionshaus, dessen Servierplatten wie die Serien Manufacture Rock oder Amazonia für robustes Premium-Porzellan mit klarer Formensprache stehen. Direkt dahinter folgt das niederlaendische Label &klevering mit 19 Modellen, das eher verspielte, dekorative Platten für den modernen Tisch beisteuert. Broste Copenhagen (14 Modelle) bringt skandinavische Zurueckhaltung und reaktiv glasiertes Steinzeug mit, etwa die beliebten Etageren der Serie Nordic.
Ebenfalls mit 14 Modellen ist die belgische Designmarke Serax vertreten, deren Platten wie das Set Dune oder die Serie Midnight Flowers am oberen Ende der Preisspanne rangieren und Tischkultur als Gestaltungsthema begreifen. Das finnische Label Marimekko (8 Modelle) setzt auf grafische Muster, während Eva Solo und Iittala für funktionales skandinavisches Design stehen. Marc O'Polo, Zeller und KARE DESIGN runden das Feld mit Lifestyle- und Wohnaccessoire-Charakter ab.
Die folgende Tabelle ordnet die wichtigsten Marken nach Profil und Preislage ein:
| Marke | Modelle | Profil & Preislage |
|---|---|---|
| Villeroy & Boch | 31 | Premium-Porzellan, robust, mittel bis hoch |
| &klevering | 19 | dekorativ, verspielt, mittleres Segment |
| Broste Copenhagen | 14 | skandinavisches Steinzeug, mittel bis hoch |
| Serax | 14 | Designstueck, hochwertig, oberes Segment |
| Marimekko | 8 | grafische Muster, gehobenes Design |
| Eva Solo / Iittala | 5 / 3 | funktional-skandinavisch, mittel bis hoch |
Neben den grossen Namen lohnt auch der Blick auf spezialisiertere Anbieter. Marc O'Polo etwa bringt mit der Serie Moments Lifestyle-Charakter in gedeckten Farbtoenen auf den Tisch, während Zeller und KARE DESIGN eher dekorative Akzente setzen. Le Creuset, aus der Sample-Auswahl etwa mit der Servierplatte Jardin vertreten, verbindet franzoesische Tischkultur mit robustem Steinzeug. Diese Vielfalt bedeutet für dich: Egal ob du eine schlichte Alltagsplatte oder ein ausdrucksstarkes Einzelstueck suchst, im Feld der 146 Modelle findet sich fast immer eine passende Marke. Wichtig ist, nicht allein auf den Bekanntheitsgrad zu schauen, sondern Material, Serie und Preis konkret zu vergleichen.
Welche Marke die richtige ist, hängt von deinem Anspruch ab. Suchst du eine langlebige Allrounderin für haeufigen Einsatz, ist ein Traditionshaus wie Villeroy & Boch eine sichere Wahl. Legst du Wert auf ein Statement auf dem Tisch, lohnt der Blick zu Serax oder Marimekko. Wer skandinavische Schlichtheit mag, wird bei Broste Copenhagen, Eva Solo oder Iittala fuendig. Ein direkter Marken-Vergleich hilft dir, das beste Modell für deinen Stil und dein Budget zu finden, ohne blind dem bekanntesten Namen zu folgen. Auch bei einem Villeroy-&-Boch-Modell lohnt der Preisvergleich, denn identische Serien werden von verschiedenen Shops unterschiedlich bepreist.
Kaufberatung: Worauf du beim Kauf von Servierplatten achten solltest
Beim Kauf einer Servierplatte kommt es auf mehr an als auf das erste optische Bauchgefuehl. Entscheidend ist, dass Material, Größe und Form zu deinem tatsaechlichen Einsatz passen. Eine Platte für das gelegentliche Festbuffet stellt andere Anforderungen als eine, die täglich in den Geschirrspueler wandert. Ehrlich gesagt ist der haeufigste Fehler, eine sehr grosse oder sehr dekorative Platte zu kaufen, die dann mangels Anlass im Schrank verstaubt.
Überlege zuerst, wofür du die Servierplatte hauptsaechlich nutzen willst. Für Kuchen und Torten ist eine flache, runde Platte oder eine Etagere ideal, für Antipasti und Fingerfood eine unterteilte oder laengliche Form, für Kaese eignet sich Holz oder Schiefer besonders gut. Die Kombination aus Anlass und Speise gibt dir bereits die halbe Antwort auf Material und Form.
Diese Kriterien solltest du vor dem Kauf pruefen:
- Verwendungszweck: Kuchen, Kaese, Buffet oder Fingerfood bestimmen Form und Material
- Spuelmaschinenfestigkeit: Porzellan und Steinzeug meist unproblematisch, Holz und Schiefer nur von Hand reinigen
- Größe und Stauraum: grosse Platten brauchen Platz im Schrank – ehrlich einschaetzen
- Gewicht: Marmor und dickes Steinzeug sind schwer, aber standfest; Melamin ist leicht und bruchsicher
- Stapelbarkeit: flache Platten lassen sich platzsparend verstauen, Etageren selten
- Rand und Griffmulden: ein leichter Rand haelt Sauce und Krumen, Griffe erleichtern das Tragen
Achte ausserdem auf die Verarbeitung. Eine hochwertige Servierplatte hat eine gleichmaessige Glasur ohne Nadelstiche, saubere Kanten und einen standfesten Boden, der nicht wackelt und deine Tischplatte nicht zerkratzt. Bei glasiertem Steinzeug ist ein unglasierter Standfuss normal, sollte aber sauber geschliffen sein.
Denke auch an die Anzahl der Personen, die du typischerweise bewirtest. Für einen Zwei-Personen-Haushalt reichen kleinere Platten voellig aus, während für regelmäßige Gaesterunden eine grosse Buffetplatte sinnvoll ist. Ein haeufiger Denkfehler ist, sich an einem einzelnen Festtag zu orientieren und dann eine überdimensionierte Platte zu kaufen, die den Rest des Jahres ungenutzt bleibt. Realistischer ist es, eine vielseitige mittelgrosse Platte als Basis zu wählen und diese bei Bedarf gezielt zu ergaenzen.
Ein oft unterschaetzter Punkt ist die Alltagstauglichkeit. Die schoenste Platte nuetzt wenig, wenn du sie wegen aufwaendiger Handwaesche kaum benutzt. Wenn du eine Servierplatte für den haeufigen Gebrauch suchst, waehle im Zweifel ein spuelmaschinenfestes Modell aus Porzellan oder Steinzeug. Für besondere Anlaesse darf es dagegen ruhig die pflegeintensivere Holz- oder Marmorvariante sein. Bevor du dich entscheidest, lohnt ein Blick auf das passende Geschirr, damit Platte und Teller stilistisch harmonieren und ein stimmiges Gesamtbild ergeben.
Servierplatten-Typen, Varianten & Ausführungen
Servierplatten gibt es in einer erstaunlichen Vielfalt an Formen und Bauarten, und jede Variante hat ihre eigenen Staerken. Wer die Typen kennt, wählt gezielter und vermeidet Fehlkaeufe. Grundsaetzlich lassen sich Servierplatten nach Form, Aufbau und Verwendung unterscheiden.
Bei der Form dominieren drei Klassiker. Runde Platten wirken klassisch und eignen sich hervorragend für Kuchen, Torten und kreisfoermig angerichtete Speisen. Ovale Platten sind die traditionelle Wahl für Braten, Fisch und laenglich angerichtete Gerichte und wirken elegant. Rechteckige und quadratische Platten geben modernen, geradlinigen Tafeln Struktur und sind ideal für Sushi, Fingerfood oder eine geordnete Antipasti-Auswahl.
Besonders praktisch sind mehrstoeckige Etageren, wie sie etwa Broste Copenhagen in der Serie Nordic anbietet. Sie schaffen Servierflaeche in die Höhe und sind auf gut gedeckten Tafeln oder beim Afternoon Tea ein echter Blickfang. Sets aus Platte und Schale, etwa das Serax Set Dune, kombinieren Anrichteflaeche mit einem Gefaess für Dips oder Beilagen.
Die folgende Tabelle vergleicht die wichtigsten Typen:
| Typ | Ideal für | Besonderheit |
|---|---|---|
| Runde Platte | Kuchen, Torten, Kaese | klassisch, vielseitig |
| Ovale Platte | Braten, Fisch, Antipasti | elegant, traditionell |
| Rechteckige Platte | Sushi, Fingerfood, Tapas | modern, strukturiert |
| Etagere | Gebaeck, Buffet, High Tea | Servierflaeche in der Höhe |
| Platte-Schale-Set | Dips, Snacks, Vorspeisen | Anrichteflaeche plus Gefaess |
Neben der Form spielt die Ausführung eine Rolle. Manche Platten haben einen hohen Rand, der Sauce und Krumen zuverlaessig haelt, andere sind bewusst flach und randlos für eine puristische Praesentation. Modelle mit Griffmulden oder seitlichen Henkeln lassen sich leichter tragen, was bei schwer beladenen Platten ein echter Vorteil ist.
Auch die Größe variiert stark. Kleine Platten für einzelne Anrichtungen stehen grossen Buffetplatten gegenüber, die eine ganze Tischmitte fuellen. Serax etwa bietet Modelle in mehreren Größen derselben Serie an, etwa die Midnight Flowers in S und L. Welche Variante die richtige ist, hängt von deinem typischen Anlass ab: Für den kleinen Haushalt reichen zwei bis drei mittelgrosse Platten, wer häufig Gaeste bewirtet, ergaenzt eine grosse Buffetplatte und eine Etagere. Passend dazu lohnt der Blick auf Geschirr-Sets, mit denen du Platten und Teller im gleichen Dekor aufeinander abstimmst.
Material, Technik & Ausstattung im Detail
Das Material ist bei Servierplatten das entscheidende Qualitaets- und Charaktermerkmal. Es bestimmt Optik, Gewicht, Pflegeaufwand und Einsatzbereich. Ein tieferes Verstaendnis der gaengigen Werkstoffe hilft dir, die richtige Wahl für deinen Bedarf zu treffen.
Porzellan ist der Klassiker unter den hochwertigen Servierplatten. Es wird bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, ist dadurch dicht, hart und praktisch wasserundurchlaessig. Premium-Porzellan von Villeroy & Boch etwa ist stoss- und kratzfest, spuelmaschinen- sowie meist mikrowellengeeignet und behaelt seine glatte, weisse Oberfläche über Jahre. Steinzeug und Steingut sind etwas grüber im Scherben, wirken rustikaler und natuerlicher – Marken wie Broste Copenhagen nutzen reaktive Glasuren, die jeder Platte eine leichte Farbschattierung geben.
Glas punktet mit seiner klaren, neutralen Optik, die Speisen unverfaelscht zur Geltung bringt, und ist geschmacksneutral sowie leicht zu reinigen. Naturmaterialien wie Holz und Schiefer bringen dagegen Wärme und Rustikalitaet auf den Tisch. Holz ist ideal für Kaese, Brot und Wurst, benötigt aber Handwaesche und gelegentliche Pflege mit Oel. Schiefer und Marmor wirken edel, sind aber schwer und empfindlich gegen Saeuren und Stoesse.
Die wichtigsten Materialien im Überblick:
- Porzellan: dicht, hart, spuelmaschinenfest – der langlebige Allrounder
- Steinzeug / Steingut: rustikal, natürlich, oft mit reaktiver Glasur
- Glas: neutral, geschmacksfrei, leicht zu reinigen
- Holz: warm und natürlich, ideal für Kaese und Brot, nur Handwaesche
- Schiefer / Marmor: edel und schwer, empfindlich gegen Saeure und Stoesse
- Melamin / Kunststoff: leicht, bruchsicher, ideal für draussen und Kinder
Bei der Glasur gibt es technische Unterschiede, die den Alltag praegen. Eine dichte, glatte Glasur nimmt keine Gerueche und Fette auf und laesst sich muehelos reinigen. Reaktive und matte Glasuren sind optisch reizvoll, können aber etwas empfindlicher gegenüber Verfaerbungen sein. Achte bei glasierter Ware darauf, dass der Standfuss sauber geschliffen ist, damit er die Tischoberflaeche nicht zerkratzt.
Ein praktisches Ausstattungsdetail ist die Temperaturbestaendigkeit. Porzellan und Steinzeug sind häufig backofenfest und eignen sich damit auch als Anrichteform, die direkt aus dem Ofen auf den Tisch kommt. Prüfe hierzu immer die Herstellerangabe, denn nicht jede dekorative Platte ist hitzefest. Wer Speisen warm servieren möchte, ist mit hitzebestaendigem Porzellan oder Auflaufformen gut beraten, die den Übergang von Ofen zu Tafel muehelos meistern.
Preis-Leitfaden: Was kosten Servierplatten? Guenstig vs. Premium
Servierplatten guenstig kaufen bedeutet nicht, einfach das billigste Modell zu nehmen, sondern das beste Preis-Leistungs-Verhaeltnis für deinen Anspruch zu finden. In unserem Vergleich reicht die Spanne von 3,99 EUR für eine einfache Alltagsplatte bis 284,99 EUR für ein hochwertiges Designset wie das Serax Set Dune. Diese enorme Bandbreite zeigt: Der Preis richtet sich stark nach Material, Marke und Größe.
Ein fairer Preis steht immer im Verhaeltnis zur gebotenen Substanz. Eine schlichte Steingutplatte für unter zehn Euro erfuellt im Alltag ihren Zweck, während eine handbemalte Manufakturplatte ihren Preis durch Material, Verarbeitung und Design rechtfertigt. Vergleiche deshalb nicht nur die Zahl auf dem Etikett, sondern setze sie ins Verhaeltnis zu dem, was du tatsaechlich brauchst.
Zur Orientierung lassen sich grob drei Preisstufen unterscheiden:
| Preisstufe | Preisbereich | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Einstieg | ca. 4–20 EUR | einfache Steingut-, Glas- oder Melaminplatten für den Alltag |
| Mittelklasse | ca. 20–60 EUR | Marken-Porzellan und dekorative Designplatten |
| Premium | ca. 60–285 EUR | Manufaktur- und Designstuecke, Serax, grosse Sets |
Ein ehrlicher Hinweis zum Thema Angebot: In unserem aktuellen Vergleich sind derzeit keine Modelle als Sale-Ware ausgezeichnet, die Sale-Quote liegt bei null Prozent. Wir weisen bewusst keine erfundenen Rabatte oder Prozente aus. Ein echtes Schnaeppchen ist eine Servierplatte, deren Ausstattung und Material spuerbar über dem liegen, was ihr Preis vermuten laesst – und das erkennst du nur im direkten Vergleich der 146 Modelle.
Wer clever sparen will, hat mehrere Hebel:
- Material bewusst wählen: Steingut und Glas sind guenstiger als Marmor oder Designer-Porzellan
- Marken breit vergleichen: &klevering oder Zeller bieten oft attraktive Einstiegspreise
- Größe an den Bedarf anpassen: eine mittelgrosse Platte reicht für die meisten Anlaesse
- Shops gegenüberstellen: identische Serien werden bei Connox, Breuninger und Tischwelt unterschiedlich bepreist
Eine Servierplatte für 25 EUR aus robustem Marken-Porzellan mit spuelmaschinenfester Glasur ist im Alltag oft das bessere Angebot als ein sehr guenstiges Modell ohne Materialangabe. Der Kauf laeuft anschliessend bequem über Partner-Shops wie Connox, Breuninger oder Tischwelt, viele davon mit Rechnungskauf. Wer bei Marke und Größe flexibel bleibt, findet fast immer eine faire Servierplatte im Rahmen der genannten Preisspanne.
Servierplatten richtig auswaehlen, kombinieren & einrichten
Eine Servierplatte entfaltet ihre Wirkung erst im Zusammenspiel mit dem uebrigen Gedeck. Wer Platte, Geschirr und Tischdeko aufeinander abstimmt, verwandelt eine schlichte Mahlzeit in ein stimmiges Gesamtbild. Die gute Nachricht: Mit ein paar Grundregeln gelingt die Kombination auch ohne Stylistenblick.
Beginne bei der Farbwelt. Weisses oder cremefarbenes Porzellan ist der neutrale Klassiker, der zu praktisch jedem Dekor passt und die Speisen selbst in den Mittelpunkt stellt. Wer mehr Charakter möchte, wählt eine Platte mit dezentem Muster oder reaktiver Glasur und haelt das uebrige Geschirr dafür schlicht. So entsteht ein ruhiges Bild, in dem die Servierplatte den Akzent setzt, ohne zu überladen.
Beim Materialmix gilt: Weniger ist mehr. Kombiniere maximal zwei bis drei Materialien pro Tafel, etwa weisses Porzellan mit einem Holzbrett und Glaesern. Ein durchgaengiger roter Faden – sei es eine Farbe, ein Material oder ein Stil – haelt das Bild zusammen. Für einen skandinavischen Look passen zurueckhaltende Steinzeugplatten von Broste Copenhagen zu schlichtem Geschirr, für eine festliche Tafel darf es eine Etagere und feines Porzellan sein.
Einige praktische Kombinations-Ideen:
- Kaeseabend: Holz- oder Schieferplatte mit passenden Glaesern und schlichten kleinen Tellern
- Fingerfood-Buffet: mehrere rechteckige Platten und eine Etagere in einer Farbfamilie
- Kuchentafel: runde Platte oder Etagere mit dazu passendem Besteck
- Antipasti-Runde: ovale Platte kombiniert mit kleinen Schalen für Oliven und Dips
Auch die Anordnung auf dem Tisch will bedacht sein. Grosse Platten gehören in die Tischmitte, damit alle Gaeste sie erreichen, kleinere Anrichtungen verteilst du am besten symmetrisch. Etageren nutzen die Höhe und schaffen Platz, wenn die Flaeche knapp wird. Lass zwischen den einzelnen Platten genug Raum, damit das Arrangement nicht überladen wirkt.
Denke bei der Auswahl langfristig. Wer eine neutrale Grundausstattung aus zwei, drei vielseitigen Platten wählt und diese gezielt mit einer Statement-Platte ergaenzt, bleibt flexibel und muss nicht für jeden Anlass neu kaufen. So baust du dir nach und nach eine stimmige Sammlung auf, die zu deinem Geschirr passt und über Jahre Freude macht. Ein Blick in die übergeordnete Küche-Kategorie hilft, das passende Umfeld gleich mitzudenken.
Pflege, Nutzung & häufige Fehler
Mit der richtigen Pflege halten Servierplatten über viele Jahre und bleiben ansehnlich. Der wichtigste Grundsatz: Richte die Pflege nach dem Material aus, denn Porzellan verzeiht fast alles, während Holz und Marmor deutlich sensibler sind. Wer das beruecksichtigt, vermeidet die haeufigsten Aergernisse wie Verfaerbungen, Kratzer oder Risse.
Porzellan, Steinzeug und Glas sind in aller Regel spuelmaschinenfest und pflegeleicht. Achte bei Dekor mit Gold- oder Silberrand darauf, dass diese Zierelemente nicht spuelmaschinengeeignet sind und von Hand gereinigt werden sollten, damit der Rand nicht abstumpft. Holzplatten wischst du nur feucht ab, trocknest sie sofort und oelst sie gelegentlich mit lebensmittelechtem Oel ein. Schiefer und Marmor reinigst du ebenfalls von Hand und haeltst sie von sauren Speisen wie Zitrone fern, die matte Flecken hinterlassen können.
Die wichtigsten Do's und Don'ts im Überblick:
- Do: Materialhinweis des Herstellers vor der ersten Nutzung lesen
- Do: Holz- und Marmorplatten nach dem Abwischen sofort trocknen
- Do: heisse Platten auf einen Untersetzer stellen, um die Tischplatte zu schuetzen
- Don't: Platten mit Metalldekor in die Spuelmaschine geben
- Don't: Holz und Marmor über Nacht in Wasser einweichen
- Don't: mit scharfen Messern direkt auf glasiertem Porzellan schneiden
Ein haeufiger Fehler ist das Schneiden direkt auf der Servierplatte. Messerklingen hinterlassen auf glasiertem Porzellan feine graue Striche, die sich kaum entfernen lassen. Nutze zum Schneiden lieber ein separates Brett und richte erst danach auf der Platte an. Ebenso problematisch sind grosse Temperaturspruenge: Eine kalte Glasplatte, die direkt aus dem Kühlschrank in den heissen Ofen wandert, kann springen.
Bei der Aufbewahrung gilt: Staple Platten mit einem Stueck Filz oder Küchenpapier zwischen den einzelnen Stuecken, damit die Boeden die darunterliegende Glasur nicht zerkratzen. Grosse und schwere Platten lagerst du am besten stehend in einem Tellerhalter, um Bruch beim Herausnehmen zu vermeiden.
Zum Schluss ein Wort zur Langlebigkeit: Eine hochwertige, gut gepflegte Servierplatte ist nachhaltiger als billige Ware, die schnell absplittert und ersetzt werden muss. Wer beim Kauf auf Material und Verarbeitung achtet und die Platte materialgerecht pflegt, hat oft ein Leben lang Freude daran. Passend zum stimmigen Gesamtbild lohnt es sich, auch die uebrige Tischkultur mitzudenken – vom Geschirr bis zu den Glaesern.



































































































