Teller online kaufen – Überblick, Auswahl & Preisvergleich
Der Tellerkauf wirkt auf den ersten Blick simpel, entpuppt sich aber schnell als vielschichtige Entscheidung: Speiseteller, Suppenteller, Dessertteller, Fruehstuecksteller und Servierplatten erfuellen jeweils eigene Aufgaben, und je nach Material, Größe und Design unterscheiden sich Optik, Haltbarkeit und Preis erheblich. Genau hier setzt der neutrale Vergleich bei stylesoul an. Wir verkaufen nichts selbst, sondern buendeln Angebote transparent, damit du Teller online kaufen kannst, ohne dich vom Werbedruck eines einzelnen Shops leiten zu lassen.
Aktuell findest du im Vergleich 1.111 Teller – eine Auswahl, die vom preiswerten Einzelteller bis zum hochwertigen Porzellan-Service reicht. Die Preisspanne ist bewusst breit: Sie beginnt bei 0,99 EUR für einfache Alltagsteller und reicht bis 720 EUR für exklusive Designstuecke oder komplette Serien namhafter Manufakturen. Dazwischen liegt für jedes Budget und jeden Anspruch das passende Modell.
Auch die Shop-Landschaft ist vielfaeltig. Die meisten Angebote stammen aus etablierten Haeusern:
- Connox: mit rund 405 Tellern der grosse Design- und Marken-Spezialist
- Tischwelt: etwa 296 Modelle mit Fokus auf Gastronomie- und Markenporzellan
- Breuninger: circa 131 Teller aus dem gehobenen Sortiment
- OTTO: rund 130 Modelle quer durch alle Preisklassen, bequem auf Rechnung
- KARE: etwa 98 dekorative, designstarke Teller
Der Vorteil dieses Überblicks: Du siehst Marken, Materialien und Preise nebeneinander und erkennst schnell, wo viel Qualität fuers Geld geboten wird. Der eigentliche Kauf laeuft anschliessend über den jeweiligen Partner-Shop, viele davon bieten den bequemen Kauf auf Rechnung an. So behaeltst du die volle Kontrolle: erst neutral vergleichen, dann gezielt beim gewuenschten Händler bestellen. Wer sein komplettes Geschirr aufbauen will, findet bei stylesoul zudem passende Nachbarkategorien, um Teller, Schuesseln und Tassen stilsicher aufeinander abzustimmen.
Warum lohnt sich der neutrale Vergleich gerade bei Tellern? Weil identische oder sehr aehnliche Modelle bei verschiedenen Händlern oft zu spuerbar unterschiedlichen Preisen angeboten werden und weil die Sortimente stark differieren. Ein Designhaus wie Connox führt andere Serien als ein grosses Warenhaus wie OTTO, und ein Gastronomie-Spezialist wie Tischwelt punktet mit robustem Hotelporzellan. Ohne Vergleich wuerdest du diese Bandbreite nie überblicken – der stylesoul-Vergleich macht sie auf einen Blick sichtbar.
Ein weiterer Vorteil: Du kannst gezielt nach dem suchen, was du wirklich brauchst. Ob einzelner Ersatzteller für eine vorhandene Serie, ein komplettes Service für sechs Personen oder ein dekoratives Einzelstueck als Blickfang – die 1.111 Modelle decken alle Szenarien ab. Wer sich Zeit für den Vergleich nimmt, kauft am Ende gezielter, zahlt weniger und aergert sich seltener über Fehlkaeufe. Genau das ist der Anspruch hinter dem neutralen Preisvergleich: maximale Transparenz statt Werbeversprechen.
Die besten Teller-Marken im Vergleich
Die Markenvielfalt ist bei Tellern ein echtes Qualitaetssignal, denn hinter den Namen stehen unterschiedliche Traditionen, Materialphilosophien und Preislagen. Im Vergleich bei stylesoul sind über ein Dutzend Hersteller vertreten – vom klassischen Porzellanhaus bis zum skandinavischen Designlabel. Wer die Profile kennt, findet schneller die Serie, die zum eigenen Stil und Alltag passt.
An der Spitze stehen die etablierten Porzellanmanufakturen. Rosenthal ist mit rund 117 Modellen die am staerksten vertretene Marke und steht für designorientiertes, langlebiges Porzellan mit Kollektionen von klassisch bis avantgardistisch. Direkt dahinter folgt Villeroy & Boch mit etwa 110 Tellern – ein Traditionshaus, das robustes Premium Porcelain und alltagstaugliche Serien verbindet. Iittala (rund 66 Modelle) und Marimekko (circa 56) bringen skandinavisch-finnische Klarheit und markante Muster ins Sortiment.
Daneben stehen designstarke und dekorative Anbieter wie KARE DESIGN (etwa 98 Teller) mit auffaelligen Dekoren, die niederlaendischen Labels HKliving (rund 52) und &klevering (circa 33) mit handwerklichem, oft reaktivglasiertem Steingut sowie Serax (etwa 41) im gehobenen Designsegment. Dibbern, Thomas und Broste Copenhagen runden das Feld mit hochwertigem Porzellan und nordischem Steingut ab.
| Marke | Profil | Preislage |
|---|---|---|
| Rosenthal | Designorientiertes Premium-Porzellan | gehoben |
| Villeroy & Boch | Robustes Traditions-Porzellan, alltagstauglich | mittel bis gehoben |
| Iittala | Skandinavisches Design, zeitlos | gehoben |
| KARE DESIGN | Dekorativ, auffaellige Dekore | Einstieg bis mittel |
| HKliving / &klevering | Handwerkliches Steingut, Reaktivglasur | mittel |
| Serax / Dibbern | Gehobenes Design & Manufaktur | Premium |
Für preisbewusste Kaeufer lohnt zudem ein Blick auf Anbieter wie matches21 HOME & HOBBY (rund 40 Modelle), die solide Alltagsteller zu guenstigen Konditionen liefern. Die beste Marke gibt es also nicht pauschal – entscheidend ist, ob du eher zeitlose Eleganz, robustes Alltagsgeschirr oder dekorative Einzelstuecke suchst. Der neutrale Vergleich hilft dir, die Profile direkt gegeneinanderzustellen.
Wie ordnet man die Marken nun konkret ein? Wer maximale Langlebigkeit und Nachkaufbarkeit sucht, ist bei den grossen Porzellanhaeusern Rosenthal, Villeroy & Boch und Thomas richtig – ihre Serien werden oft über viele Jahre gefuehrt, sodass du einzelne Teller problemlos nachbestellen kannst. Wer dagegen Wert auf skandinavische Klarheit legt, findet bei Iittala und Broste Copenhagen zeitlose Formen, die auch nach Jahren nicht aus der Mode kommen.
Für alle, die ihrer Tafel Charakter geben wollen, sind die dekorativen Labels die richtige Wahl. Marimekko steht für grafische, farbstarke Muster, KARE DESIGN für verspielte, oft ungewoehnliche Dekore und HKliving für handgemachtes Steingut mit lebendiger Reaktivglasur. Serax und Dibbern schliesslich bedienen das Premium-Segment mit Manufakturqualitaet und markanter Formsprache. Diese Vielfalt bedeutet: Egal ob puristisch, klassisch-elegant oder auffaellig-dekorativ – im Vergleich bei stylesoul findest du für jeden Geschmack eine passende Marke, und du kannst die Profile direkt anhand von Material, Design und Preislage gegeneinander abwaegen.
Kaufberatung: Worauf du beim Kauf von Tellern achten solltest
Beim Kauf von Tellern zaehlt weit mehr als die Optik. Ein Teller wird täglich benutzt, gewaschen und gestapelt – er muss also robust, praktisch und zu deinem Haushalt passend sein. Die folgenden Kriterien helfen dir, eine Fehlentscheidung zu vermeiden und Teller zu finden, die auch nach Jahren noch gut aussehen.
Am wichtigsten ist die Frage nach dem Einsatz: Suchst du robuste Alltagsteller für die Familie oder feines Geschirr für besondere Anlaesse? Für den taeglichen Gebrauch sind spuelmaschinen- und mikrowellenfeste Modelle mit stabiler Glasur ideal, während dekorative Handwerksteller oft schonender behandelt werden wollen. Ehrlich gesagt lohnt es sich, hier realistisch zu sein: Ein empfindliches Designstueck im hektischen Familienalltag führt schnell zu Frust.
Diese Punkte solltest du vor dem Kauf pruefen:
- Material: Porzellan, Steingut, Steinzeug oder Glas – je nach Robustheit und Optik
- Spuelmaschinen- & Mikrowellenfestigkeit: entscheidend für den Alltag
- Größe & Tiefe: passend zu Speisen und vorhandenem Schrankplatz
- Stapelbarkeit: spart Platz und schont die Glasur
- Nachkaufbarkeit: Serien, die es dauerhaft gibt, lassen sich ergaenzen
- Randform: Fahnenrand oder coupe (randlos) beeinflusst Optik und Handling
Ein oft unterschaetztes Kriterium ist die Nachkaufbarkeit. Gerade bei etablierten Marken wie Villeroy & Boch oder Rosenthal kannst du einzelne Teller über Jahre nachbestellen – praktisch, wenn einmal etwas zu Bruch geht. Bei limitierten Dekoren ist das seltener möglich. Achte deshalb bei Serien, die du langfristig nutzen willst, auf Verfuegbarkeit als Einzelteil.
Auch das Zusammenspiel mit dem uebrigen Gedeck zaehlt. Wer Teller neu kauft, sollte pruefen, ob Farbe, Form und Stil zu vorhandenen Glaesern und zum Besteck passen. Ein stimmiges Gesamtbild wirkt hochwertiger als teure Einzelstuecke, die nicht harmonieren. Nimm dir daher vor dem Kauf einen Moment, um das komplette Tischbild zu denken – das erspart spaeteres Nachkaufen und sorgt für eine Tafel, die zusammenpasst.
Ein weiterer praktischer Aspekt ist das Gewicht. Sehr schwere Teller wirken wertig, können aber beim Tragen größerer Stapel oder für aeltere Menschen unhandlich werden. Sehr leichte Teller sind dagegen bequem, fuehlen sich aber mitunter weniger hochwertig an. Nimm einen Teller im Zweifel probeweise in die Hand oder achte auf Gewichtsangaben, um ein ausgewogenes Modell zu finden, das im Alltag gut zu handhaben ist.
Denke ausserdem an die Stueckzahl. Überlege realistisch, für wie viele Personen du regelmäßig deckst, und plane etwas Reserve für Bruch und Gaeste ein. Für einen Vier-Personen-Haushalt sind sechs bis acht Teller je Typ eine sinnvolle Basis. Wer häufig Gaeste bewirtet, sollte grosszuegiger kalkulieren. Ein durchdachter Kauf beruecksichtigt also nicht nur den einzelnen Teller, sondern das Gesamtset, seine Erweiterbarkeit und den tatsaechlichen Bedarf deines Haushalts – so vermeidest du sowohl Engpaesse als auch unnoetig teure Überausstattung.
Teller-Typen, Varianten & Ausführungen
Teller ist nicht gleich Teller. Ein gut ausgestatteter Haushalt kombiniert mehrere Typen, die jeweils auf bestimmte Gaenge und Anlaesse zugeschnitten sind. Wer die Varianten kennt, kauft gezielter und vermeidet es, das Falsche zu bestellen oder Wichtiges zu vergessen. Die folgende Übersicht ordnet die gaengigsten Tellerarten nach Größe und Verwendung.
Der Speiseteller (auch Essteller oder flacher Teller genannt) ist mit rund 26 bis 29 Zentimeter Durchmesser das Herzstueck jedes Gedecks und dient dem Hauptgang. Der Suppenteller oder tiefe Teller fasst mit seiner Vertiefung Suppen, Eintoepfe und Pasta mit Sauce. Kleiner faellt der Dessertteller (etwa 19 bis 22 Zentimeter) aus, der auch als Kuchen- oder Fruehstuecksteller dient. Für Vorspeisen, Brot oder Beilagen kommen zusätzlich kleine Beilagenteller zum Einsatz.
| Tellertyp | Durchmesser (ca.) | Verwendung |
|---|---|---|
| Speiseteller | 26–29 cm | Hauptgang, warme Speisen |
| Suppen-/tiefer Teller | 20–24 cm | Suppen, Eintopf, Pasta |
| Dessert-/Frühstücksteller | 19–22 cm | Nachtisch, Kuchen, Frühstück |
| Beilagen-/Brotteller | 15–19 cm | Vorspeise, Brot, Beilagen |
| Servierplatte | ab 30 cm | Anrichten, große Portionen |
Neben der Größe unterscheiden sich Teller in der Form. Klassische Modelle mit Fahnenrand haben einen erhoehten Rand, der Sauce sicher haelt und traditionell wirkt. Coupe-Teller sind randlos und modern, sie geben Speisen viel Flaeche und einen aufgeraeumten Look. Daneben gibt es runde, quadratische, ovale und organisch geformte Teller – letztere liegen im Design-Segment im Trend, wie viele Modelle von KARE DESIGN oder HKliving zeigen.
Wer flexibel bleiben will, kauft häufig ein Geschirr-Set, das mehrere Tellertypen aufeinander abgestimmt buendelt. Einzelteller sind dagegen ideal, um bestehende Serien zu ergaenzen oder gezielt Akzente zu setzen. Beide Wege haben ihre Berechtigung – die Set-Lösung ist meist guenstiger pro Stueck, die Einzelwahl bietet mehr gestalterische Freiheit.
Eine besondere Rolle spielen Platzteller, auch Unterteller oder Chargerplatten genannt. Diese besonders grossen Teller (oft ab 30 Zentimeter) werden nicht zum Essen benutzt, sondern dienen als dekorative Unterlage, auf der die eigentlichen Speiseteller praesentiert werden. Bei festlichen Anlaessen setzen sie einen edlen Rahmen und schuetzen zugleich die Tischwaesche. Für den Alltag sind sie entbehrlich, für die festliche Tafel dagegen ein wirkungsvolles Gestaltungsmittel.
Auch bei der Randgestaltung gibt es Zwischenformen: Teller mit dezentem, leicht ansteigendem Rand vereinen die Vorteile beider Welten, indem sie Sauce halten und dennoch modern wirken. Wer unsicher ist, faehrt mit dieser mittleren Variante oft am besten. Letztlich hängt die Wahl des Typs immer davon ab, was und wie du isst – ein Haushalt, in dem viel Suppe und Pasta auf den Tisch kommt, braucht mehr tiefe Teller, während Fans von angerichteten Tellergerichten grosse flache Coupe-Teller bevorzugen. Der Vergleich bei stylesoul zeigt dir zu jedem Typ die passenden Modelle.
Material, Technik & Ausstattung im Detail
Das Material entscheidet über Optik, Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit eines Tellers. Wer die wichtigsten Werkstoffe kennt, kann Qualität und Preis besser einordnen und vermeidet Enttaeuschungen. Bei Tellern dominieren vier Materialgruppen, die sich in Herstellung und Eigenschaften deutlich unterscheiden.
Porzellan ist der Klassiker unter den Tellermaterialien. Es wird bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, ist dadurch besonders dicht, hart und leicht durchscheinend. Porzellan von Marken wie Rosenthal, Thomas oder Dibbern ist stossfest im Verhaeltnis zu seiner Feinheit, geschmacksneutral und in der Regel spuelmaschinenfest. Eine Sonderform ist das Premium Porcelain von Villeroy & Boch, das besonders schlagzaeh ausgelegt ist.
Steingut und Steinzeug wirken rustikaler und haben eine erdige, oft handwerkliche Anmutung. Steinzeug ist dichter gebrannt und damit robuster als Steingut, das poroeser bleibt. Labels wie HKliving, &klevering oder Broste Copenhagen setzen bewusst auf Reaktivglasuren, bei denen jeder Teller ein Unikat mit feinen Farbverlaeufen wird. Ehrlich gesagt ist das Charme und Schwaeche zugleich: Die lebendige Optik ist einzigartig, dafür können Farbe und Muster von Stueck zu Stueck leicht abweichen.
Die wichtigsten Materialeigenschaften im Überblick:
- Porzellan: fein, hart, geschmacksneutral, meist spülmaschinen- & mikrowellenfest
- Steinzeug: robust, dicht, rustikaler Look, gut alltagstauglich
- Steingut: poröser, dekorativ, etwas empfindlicher
- Glas: transparent oder farbig, hygienisch, ideal für Desserts
Ein wichtiges technisches Detail ist die Glasur. Sie versiegelt die Oberfläche, macht sie schnittfest und pflegeleicht und bestimmt, ob ein Teller matt oder glaenzend wirkt. Hochwertige Glasuren sind kratzfest genug, um Besteckspuren zu widerstehen. Achte bei Dekoren zudem darauf, ob sie unter der Glasur (Inglasur) oder darauf (Aufglasur) liegen – Unterglasur-Dekore sind deutlich abriebfester und verblassen im Spuelmaschinengebrauch kaum. Wer viel in der Mikrowelle erwärmt, sollte ausserdem auf Modelle ohne metallische Dekore achten, da Gold- oder Platinraender dort nicht geeignet sind.
Ein oft übersehenes Detail ist der Bodenrand, auch Standring genannt. Ein sauber verarbeiteter, glasierter oder geschliffener Standring verhindert, dass der Teller die darunterliegende Flaeche zerkratzt, und sorgt für sicheren Stand. Bei guenstigen Modellen ist der Standring manchmal rau, was auf empfindlichen Tischoberflaechen Spuren hinterlassen kann. Ein Blick auf die Unterseite verraet also viel über die Verarbeitungsqualität.
Auch die Wandstaerke ist ein technisches Qualitaetsmerkmal. Duennes, feines Porzellan wirkt elegant und leicht, ist bei guter Materialqualität aber erstaunlich stabil, weil der dichte Scherben hohe Festigkeit bietet. Dickwandige Teller aus Steinzeug oder Hotelporzellan sind dagegen auf maximale Robustheit ausgelegt und verzeihen den rauen Gastronomie- oder Familienalltag besser. Beides hat seine Berechtigung – entscheidend ist, dass Material und Verarbeitung zu deinem Nutzungsprofil passen. Marken wie Villeroy & Boch oder Rosenthal geben zu ihren Serien oft detaillierte Angaben zu Bruchfestigkeit und Pflege, die du beim Vergleich einbeziehen solltest.
Preis-Leitfaden: Was kosten Teller? Günstig vs. Premium
Teller guenstig kaufen bedeutet nicht, einfach das billigste Modell zu nehmen, sondern das beste Preis-Leistungs-Verhaeltnis für deinen Bedarf zu finden. Im Vergleich bei stylesoul reicht die Preisspanne von 0,99 EUR für einfache Einzelteller bis zu 720 EUR für exklusive Designstuecke oder komplette Serien hochwertiger Manufakturen. Diese enorme Bandbreite zeigt: Für jedes Budget gibt es passende Optionen.
Die folgende Einordnung hilft dir, Preise realistisch einzuschaetzen:
| Preisstufe | Spanne (ca.) | Was du erwarten kannst |
|---|---|---|
| Einstieg | unter 10 EUR | Solide Alltagsteller, oft matches21 oder Basissortiment |
| Mittelklasse | 10–40 EUR | Markenporzellan, Steinzeug, dekorative Designteller |
| Gehoben | 40–120 EUR | Rosenthal, Iittala, Villeroy & Boch Serien |
| Premium | ab 120 EUR | Designstücke, Serax, Manufaktur, große Sets |
Ein fairer Preis steht immer im Verhaeltnis zur gebotenen Substanz. Ein Porzellanteller einer Traditionsmarke für 25 EUR mit robuster Glasur, Nachkaufgarantie und Spuelmaschinenfestigkeit ist ein besseres Angebot als ein namenloses Modell für 8 EUR, das nach kurzer Zeit stumpf wird oder Haarrisse bekommt. Gerade bei Geschirr, das du täglich nutzt, zahlt sich Qualität über die Jahre aus.
Ein ehrlicher Hinweis zur Transparenz: Aktuell weisen die verglichenen Teller keine gesonderte Sale-Quote aus, du zahlst also die regulaeren Shop-Preise. Ein echtes Schnaeppchen erkennst du daher nicht am durchgestrichenen Preis, sondern daran, dass Material, Marke und Ausstattung spuerbar mehr bieten, als der Preis vermuten laesst.
Ein paar praktische Spar-Strategien:
- Sets statt Einzelteile: pro Teller meist günstiger als Einzelkauf
- Marken breit vergleichen: ähnliche Qualität, unterschiedliche Preise
- Auf Nachkaufbarkeit achten: vermeidet teure Komplett-Neukäufe später
- Neutralen Vergleich nutzen: alle 1.111 Modelle nebeneinander bewerten
Wer bei Marke und Dekor flexibel bleibt, findet fast immer ein faires Angebot – ohne bei Robustheit und Optik Kompromisse einzugehen. Der neutrale Preisvergleich bei stylesoul macht genau das sichtbar und stellt alle relevanten Angebote transparent nebeneinander.
Wichtig ist, den Preis pro Gedeck zu betrachten statt nur den Stueckpreis eines Einzeltellers. Ein hochwertiges Set für sechs Personen kann pro Teller guenstiger sein als der Einzelkauf desselben Modells. Rechne deshalb bei größeren Anschaffungen den Gesamtpreis auf die Zahl der Gedecke um, um Angebote wirklich fair zu vergleichen.
Teller richtig auswählen, kombinieren & eindecken
Die schoensten Teller entfalten ihre Wirkung erst im Zusammenspiel mit dem uebrigen Gedeck. Wer Teller richtig auswaehlt und kombiniert, schafft eine Tafel, die einladend und stimmig wirkt – ganz gleich, ob im Alltag oder beim festlichen Dinner. Dabei helfen ein paar einfache Gestaltungsprinzipien.
Der klassische Ansatz ist das Ton-in-Ton-Set: Speiseteller, Suppenteller und Dessertteller aus derselben Serie ergeben ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Wer es lebendiger mag, setzt auf Mix and Match – unifarbene Grundteller werden mit gemusterten Dessert- oder Beilagentellern kombiniert. Marken wie Marimekko oder HKliving bieten sich für solche Akzente an, weil ihre Dekore gezielt Kontraste setzen.
Beim Eindecken gilt eine einfache Regel: Der grosse Speiseteller bildet die Basis, darauf werden bei mehrgaengigen Menues kleinere Teller gestapelt (Platzteller-Prinzip). Farblich harmonieren neutrale Toene wie Weiss, Creme oder Grau mit fast allem, während kraeftige Farben bewusst gesetzt werden sollten. Denke das Gesamtbild inklusive Tischwaesche und Deko – ein einheitlicher roter Faden wirkt hochwertiger als viele einzelne Highlights.
Für ein rundes Tischbild lohnt der Blick auf die Nachbarkategorien: Passende Glaeser und stimmiges Besteck vervollstaendigen das Gedeck, während eine Karaffe als Blickfang auf dem Tisch dient. Wer gleich das komplette Sortiment plant, findet in der übergeordneten Geschirr-Kategorie weitere abgestimmte Teile.
Praktische Tipps für die Kombination:
- Neutrale Basis: weiße oder cremefarbene Speiseteller als flexible Grundlage
- Akzente setzen: gemusterte Dessertteller für Abwechslung
- Material mischen: Porzellan mit Steinzeug für moderne Tiefe
- Anlass bedenken: schlicht für den Alltag, dekorativ für Gäste
Wichtig ist am Ende, dass die Teller zu deinem tatsaechlichen Leben passen. Ein durchdachtes, erweiterbares Grundset im Alltag, ergaenzt um ein paar besondere Stuecke für Gaeste, ist meist praktischer als ein einziges teures Service, das nur zu Feiertagen aus dem Schrank kommt.
Pflege, Nutzung & häufige Fehler
Mit der richtigen Pflege bleiben Teller über Jahre schoen und hygienisch. Die gute Nachricht: Die meisten modernen Teller sind pflegeleicht, sofern du ein paar Grundregeln beachtest. Falsche Behandlung dagegen führt zu stumpfen Oberflächen, Kratzern oder abgeplatzten Raendern – und das laesst sich mit wenig Aufwand vermeiden.
Der wichtigste Punkt ist die Reinigung. Die allermeisten Porzellan- und Steinzeugteller sind spuelmaschinenfest, doch es gibt Ausnahmen: Teller mit Gold- oder Platinrand, aufgemalten Aufglasur-Dekoren oder Handbemalung solltest du besser von Hand spuelen, da aggressive Reiniger und hohe Temperaturen die Verzierung angreifen. Pruefe im Zweifel immer die Herstellerangabe.
So gehst du mit deinen Tellern richtig um:
- Do: Spülmaschinenangaben des Herstellers beachten
- Do: zwischen gestapelten Tellern Füllstoff oder Filz legen
- Do: heisse Teller vor dem Spülen abkühlen lassen
- Don't: Metallbesteck kratzend über die Glasur ziehen
- Don't: Dekorteller mit Goldrand in die Mikrowelle stellen
- Don't: Teller mit starken Temperatursprüngen belasten
Ein haeufiger Fehler ist das ungeschuetzte Stapeln. Wenn Teller direkt aufeinanderliegen, reiben die Boeden auf der Glasur der darunterliegenden und hinterlassen mit der Zeit feine graue Kratzer. Ein Stueck Filz, Küchenpapier oder ein spezieller Tellerschutz zwischen den Stapeln verhindert das zuverlaessig. Ebenso wichtig: abrupte Temperaturspruenge vermeiden – ein eiskalter Teller, der sofort mit kochendem Wasser übergossen wird, kann Haarrisse bekommen.
Auch beim Kauf lassen sich Fehler vermeiden. Zu den haeufigsten zaehlen der Kauf einer Serie ohne Pruefung der Nachkaufbarkeit, das Ignorieren der Spuelmaschinen-Eignung und die falsche Größenwahl für den vorhandenen Schrank. Miss deinen Stauraum vor dem Kauf, und überlege, wie viele Gedecke du wirklich brauchst. In Sachen Nachhaltigkeit gilt: Ein langlebiger, gut gepflegter Qualitaetsteller ist ressourcenschonender als guenstige Ware, die regelmäßig ersetzt werden muss – und am Ende oft auch guenstiger.



































































































