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Hautpflege-Guide

Chemische Peelings: AHA, BHA & PHA einfach erklärt

stylesoul Redaktion11 Min. Lesezeit

Fahle Haut, verstopfte Poren, feine Fältchen oder ein unebener Teint: Für all das gibt es ein Pflegewerkzeug, das in den letzten Jahren aus dem Regal der Dermatologie in die Drogerie und Parfümerie gewandert ist – das chemische Peeling. Statt die Haut mit Körnchen abzuschmirgeln, lösen milde Säuren die Verbindungen zwischen abgestorbenen Zellen und lassen sie sanft abschuppen. Das klingt nach Chemie-Labor, ist aber im Kern ein sehr kontrollierter, gut verträglicher Vorgang – wenn man weiß, welche Säure zu welcher Haut passt.

In diesem Guide erklären wir dir alles über chemische Peelings: was AHA, BHA und PHA unterscheidet, welche Säure gegen welches Hautthema hilft, wie du sie richtig in die Routine einbaust, was sie kosten und worauf du bei Produkten aus der Drogerie achten solltest. So findest du ohne Rätselraten das passende Peeling.

Die kurze Antwort

Ein chemisches Peeling löst abgestorbene Hautzellen mit milden Säuren statt mit Reibung – für einen glatteren, ebenmäßigeren Teint. Die Wahl der Säure richtet sich nach dem Ziel: AHA (z. B. Glykol- oder Milchsäure) für Trockenheit, Fältchen und fahle Haut, BHA (Salicylsäure) für fettige, unreine Haut und verstopfte Poren, PHA für empfindliche Haut. Ein bis zwei Anwendungen pro Woche abends genügen, danach immer Feuchtigkeit – und am Tag Sonnenschutz. Bei anhaltenden Hautproblemen dermatologisch abklären.

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Der Edit
AHA-, BHA- & PHA-Peelings

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Was ist ein chemisches Peeling?

Ein chemisches Peeling ist eine Pflege mit milden Säuren, die die Klebeverbindungen zwischen abgestorbenen Hautzellen lösen, sodass diese sich gleichmäßig abschuppen. Anders als ein mechanisches Peeling, das die Haut mit Körnchen abschmirgelt, kommt es ganz ohne Reibung aus – die Säure erledigt die Arbeit. Das Ergebnis ist ein glatterer, frischerer Teint, feinere Poren und ein ebenmäßigeres Hautbild.

Der Begriff klingt drastischer, als er ist. Die in der täglichen Hautpflege verwendeten Konzentrationen sind niedrig und gut verträglich – ganz anders als die hochprozentigen medizinischen Peelings, die nur in der dermatologischen oder kosmetischen Praxis angewendet werden. Für zu Hause geht es um sanfte Exfoliation, nicht um ein „Abtragen“ der Haut.

Chemische Peelings gibt es als Toner, Serum, Gel, Maske oder als vorgetränkte Pads. Sie wirken auf drei Ebenen: Sie glätten die Oberfläche, befreien Poren von Talg und Schüppchen und regen die Zellerneuerung an. Regelmäßig angewendet, kann das den Teint sichtbar auffrischen und die Wirkung anschließend aufgetragener Pflege verbessern. Weitere Grundlagen zur Hautpflege sammeln wir in unserer Rubrik Pflege für Damen.

AHA, BHA & PHA im Vergleich

Fast alle chemischen Peelings basieren auf einer von drei Säuregruppen. Der Unterschied liegt in der Molekülgröße und darin, ob sie wasser- oder fettlöslich sind – und damit, wo sie in der Haut arbeiten:

  • AHA (Alpha-Hydroxy­säuren): wasserlöslich, wirken an der Hautoberfläche. Dazu gehören Glykolsäure (kleines Molekül, dringt tiefer ein) und Milchsäure (größer, milder, feuchtigkeitsspendend). Ideal gegen Trockenheit, fahle Haut, feine Fältchen und ungleichmäßigen Teint.
  • BHA (Beta-Hydroxy­säure): fettlöslich, allen voran Salicylsäure. Sie dringt in die talggefüllten Poren ein und löst dort Verstopfungen. Die erste Wahl bei fettiger, unreiner, zu Mitessern neigender Haut.
  • PHA (Poly-Hydroxy­säuren): die größten Moleküle, wirken sehr oberflächlich und dadurch besonders mild. Gut verträglich für empfindliche oder zu Rötungen neigende Haut, oft mit zusätzlich feuchtigkeitsbindender Wirkung.

Diese Tabelle bringt die Unterschiede auf den Punkt:

SäuregruppeBeispieleWirkt woIdeal bei
AHAGlykolsäure, Milchsäure, MandelsäureHautoberflächeTrockenheit, Fältchen, fahler Teint
BHASalicylsäurein den Poren (fettlöslich)fettige & unreine Haut, Mitesser
PHAGluconolacton, Lactobionsäureganz oberflächlichempfindliche, gereizte Haut

Eine Sonderrolle spielt Mandelsäure – eine AHA mit größerem Molekül, die dadurch milder wirkt als Glykolsäure und sich auch für empfindlichere oder zu Pigmentflecken neigende Haut eignet. Wer sich intensiver mit der fettlöslichen Variante beschäftigen möchte: In unserem Guide gehen wir gesondert auf die BHA-Säure und Salicylsäure ein.

Der Edit

AHA-Peelings für einen frischen Teint

Glykol- und Milchsäure-Exfolianten, die fahle, trockene Haut glätten und auffrischen.

Welche Säure für welche Haut? Die richtige Wahl

Die wichtigste Frage bei chemischen Peelings lautet nicht „welche Marke“, sondern „welche Säure“. Als Orientierung:

  • Fettige & unreine Haut: BHA (Salicylsäure). Sie geht in die Poren, löst Talgpfropfen und kann Mitesser und Pickelchen verringern.
  • Trockene & fahle Haut: AHA, besonders Milchsäure – sie exfoliert und bindet zugleich Feuchtigkeit.
  • Reife Haut & feine Fältchen: Glykolsäure, das kleinste AHA-Molekül, unterstützt die verlangsamte Zellerneuerung.
  • Empfindliche Haut: PHA oder milde Mandelsäure – oberflächlich, sanft, gut verträglich.
  • Mischhaut: BHA punktuell in der T-Zone, AHA für trockenere Wangen – oder ein ausgewogenes Kombiprodukt.

Wichtig: Kombiniere anfangs nicht mehrere Säuren gleichzeitig und meide die Kombination mit stark wirksamen Wirkstoffen wie hochdosiertem Retinol oder Vitamin C am selben Abend, solange sich deine Haut noch nicht daran gewöhnt hat. Fang mit einer Säure, niedriger Konzentration und ein bis zwei Anwendungen pro Woche an.

Ein zweiter Aspekt neben dem Wirkstoff ist die Textur: Toner mit Säure lassen sich großflächig und dünn verteilen und eignen sich gut als sanfter Einstieg. Seren sind konzentrierter und wirken punktuell intensiver. Masken bleiben nur kurz auf der Haut und sind ideal für die gelegentliche, gründlichere Anwendung, etwa einmal pro Woche. Welche Form am besten passt, hängt von deiner Routine und deinem Hauttyp ab – wer schon eine reichhaltige Pflege nutzt, fährt mit einem leichten Toner oft besser als mit einem zusätzlichen Serum. In unserer Rubrik Pflege für Damen ordnen wir Wirkstoffe und Texturen laufend ein.

Chemisches Peeling richtig anwenden: Schritt für Schritt

Ein chemisches Peeling ist einfach anzuwenden – die Reihenfolge und die Nachsorge sind entscheidend. So baust du es sicher in deine Abendroutine ein:

SchrittWas du tustWarum
1. ReinigenGesicht sanft reinigen und abtrocknenSäure wirkt auf sauberer, trockener Haut gleichmäßig
2. AuftragenToner mit Wattepad oder Serum dünn verteilenAugen-, Lippen- und Nasenpartie aussparen
3. Einwirkenein paar Minuten einziehen lassenSäure entfaltet ihre exfolierende Wirkung
4. PflegenFeuchtigkeitscreme auftragenberuhigt und stärkt die Hautbarriere
5. Schützenam nächsten Morgen LSF 30–50 auftragenfrisch exfolierte Haut ist lichtempfindlicher

Der wichtigste Punkt steht ganz unten: Sonnenschutz ist bei chemischen Peelings Pflicht. Säuren erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut, deshalb wendest du sie abends an und trägst tagsüber konsequent LSF auf. Beginne langsam – lieber einmal pro Woche starten und steigern, als die Haut zu überfordern. Ein leichtes Kribbeln direkt nach dem Auftragen ist normal; brennt oder rötet es stark, gründlich abspülen und beim nächsten Mal seltener oder niedriger dosiert anwenden.

Der Edit

BHA-Peelings gegen Unreinheiten

Salicylsäure-Produkte, die verstopfte Poren klären – für fettige und zu Mitessern neigende Haut.

Konzentration & pH-Wert: was die Zahlen bedeuten

Auf vielen Produkten steht ein Prozentwert – etwa „7 % AHA“ oder „2 % BHA“. Er sagt, wie viel Säure enthalten ist, aber nicht allein, wie stark ein Peeling wirkt. Denn auch der pH-Wert der Formulierung spielt eine Rolle: Je niedriger (saurer), desto aktiver die Säure. Für die Heimanwendung sind moderate Konzentrationen mit ausgewogenem pH ideal.

  • Einsteiger: AHA bis etwa 5–8 % oder BHA um 1–2 % – sanft und gut verträglich.
  • Fortgeschritten: höhere Konzentrationen erst, wenn die Haut die niedrigen problemlos verträgt.
  • Sehr hohe Konzentrationen (Profi-Peelings über 20 %) gehören ausschließlich in fachkundige Hände einer Praxis.

Faustregel: Mehr Prozent bedeutet nicht automatisch besser, sondern nur stärker – und stärker heißt schneller gereizt. Für die tägliche Pflege ist Verträglichkeit wichtiger als Höchstleistung. Taste dich langsam heran und höre auf die Signale deiner Haut.

Ein Wort zur Geduld: Chemische Peelings brauchen Zeit. Erste Ergebnisse wie ein glatterer, frischerer Teint zeigen sich meist nach zwei bis vier Wochen regelmäßiger Anwendung, tiefer liegende Themen wie Pigmentunterschiede oder ein gröberes Hautbild dürfen ruhig ein paar Wochen länger bekommen. Wer nach wenigen Tagen keinen Effekt sieht und deshalb höher dosiert oder häufiger anwendet, riskiert vor allem Reizungen. Konstanz in niedriger Dosis schlägt hier fast immer den schnellen, kräftigen Einsatz.

Chemische Peelings aus der Drogerie: gut oder nicht?

Die Frage nach chemischen Peelings aus der Drogerie hört man oft – und die gute Nachricht lautet: Ja, gute Formeln müssen nicht teuer sein. Viele Drogerie-Eigenmarken und günstige Pflegemarken bieten solide AHA-Toner und BHA-Seren mit sinnvollen Konzentrationen. Der Unterschied zu Parfümerie-Produkten liegt oft weniger im Wirkstoff als in Textur, zusätzlichen Pflegestoffen und Duft.

Worauf du bei Drogerie-Produkten achten solltest:

  • Klare Wirkstoffangabe: Steht die Säure und ihre Konzentration auf der Verpackung? Das ist ein gutes Zeichen.
  • Eine Säure statt vieler: Für den Anfang ist ein Produkt mit einem klaren Wirkstoff übersichtlicher als ein Säuren-Cocktail.
  • Beruhigende Zusätze: Panthenol, Niacinamid oder Aloe machen die Formel verträglicher.
  • Sinnvolle Textur: Toner und Seren für die tägliche Routine, Masken für die punktuelle Anwendung.

Ob Drogerie oder Parfümerie – entscheidend ist, dass Säure, Konzentration und Textur zu deiner Haut passen. Wo du eine breite Auswahl findest, zeigt weiter unten unsere Shop-Übersicht.

Der Edit

Sanfte PHA- & Kombi-Peelings

Milde Exfolianten für empfindliche Haut und Einsteiger – gut verträglich und feuchtigkeitsspendend.

Was kostet ein chemisches Peeling?

Die Preisspanne bei chemischen Peelings für zu Hause ist groß – von günstigen Drogerie-Produkten bis zu Premium-Seren. Die grobe Orientierung:

SegmentPreis (ca.)Was du bekommst
Drogerie / Einstieg5–15 €solide AHA-/BHA-Toner, klare Wirkstoffe
Mittelklasse / Parfümerie15–40 €ausgefeilte Formeln, Pflegezusätze, angenehme Textur
Premium / Wirkstoffkosmetik40 € und mehrhochwertige Kombinationen, hohe Reinheit
Peeling in der Praxisab ca. 60–150 € pro Sitzunghochdosierte Profi-Behandlung mit Fachaufsicht

Für die Heimpflege gilt: Ein gutes chemisches Peeling gibt es bereits im niedrigen zweistelligen Bereich, und eine Flasche hält meist viele Wochen. Wer intensivere Ergebnisse möchte oder spezielle Hautthemen hat, ist mit einer professionellen Behandlung in einer kosmetischen oder dermatologischen Praxis besser aufgehoben – dort werden höhere Konzentrationen sicher angewendet.

Die häufigsten Fehler bei chemischen Peelings

  • Zu oft anwenden: Täglich peelen überfordert die Haut. Ein- bis zweimal pro Woche reicht am Anfang.
  • Kein Sonnenschutz: Säuren erhöhen die Lichtempfindlichkeit. Ohne täglichen LSF riskierst du Reizungen und Pigmentflecken.
  • Zu viele Wirkstoffe kombinieren: Säure plus hochdosiertes Retinol und Vitamin C am selben Abend kann die Barriere reizen.
  • Zu hoch einsteigen: Lieber mit niedriger Konzentration beginnen und langsam steigern.
  • Keine Pflege danach: Nach dem Peeling gehört immer eine beruhigende Feuchtigkeitspflege auf die Haut.
  • Bei gereizter Haut weitermachen: Bei Brennen, Schälen oder anhaltender Rötung pausieren und im Zweifel dermatologisch abklären.

So haben wir ausgewählt

Die stylesoul-Redaktion sichtet regelmäßig die Wirkstoff- und Pflegesortimente führender Parfümerien und Drogerien und filtert daraus chemische Peelings, die nach Wirkstoff, Konzentration, Verträglichkeit und Preis-Leistung überzeugen. Wir achten auf klar deklarierte Säuren, sinnvolle Konzentrationen für die Heimanwendung sowie beruhigende Zusätze. Unsere Empfehlungen sind redaktionell und unabhängig ausgewählt; über die Shop-Links erhalten wir ggf. eine Provision, was unsere Auswahl nicht beeinflusst. Die Produktlisten aktualisieren wir laufend, damit du nur verfügbare Artikel siehst. Dieser Guide ersetzt keine medizinische Beratung – bei anhaltenden Hautproblemen, starken Reizungen oder unklaren Hautveränderungen wende dich an eine dermatologische Praxis. Zuletzt überarbeitet am .

Kurz gesagt

Ein chemisches Peeling löst abgestorbene Hautzellen mit milden Säuren statt mit Reibung. AHA (Glykol-, Milch-, Mandelsäure) passt zu trockener, fahler und reifer Haut, BHA (Salicylsäure) zu fettiger, unreiner Haut, PHA zu empfindlicher Haut. Starte mit einer Säure, niedriger Konzentration und ein bis zwei Anwendungen pro Woche abends, pflege danach mit Feuchtigkeit und schütze die Haut tagsüber mit LSF. Gute Produkte gibt es schon in der Drogerie – entscheidend ist, dass Säure und Konzentration zu deiner Haut passen.

Häufige Fragen

Was ist ein chemisches Peeling?
Ein chemisches Peeling ist eine Pflege mit milden Säuren, die die Verbindungen zwischen abgestorbenen Hautzellen lösen, sodass diese sich gleichmäßig abschuppen. Anders als ein mechanisches Peeling arbeitet es ohne Reibung und macht die Haut glatter und ebenmäßiger.
Was ist der Unterschied zwischen AHA, BHA und PHA?
AHA (z. B. Glykol- und Milchsäure) sind wasserlöslich und wirken an der Hautoberfläche, ideal bei Trockenheit und Fältchen. BHA (Salicylsäure) ist fettlöslich und geht in die Poren, ideal bei unreiner Haut. PHA haben die größten Moleküle, wirken sehr oberflächlich und sind besonders mild für empfindliche Haut.
Welche Säure ist für unreine Haut geeignet?
BHA, also Salicylsäure, ist die erste Wahl bei fettiger und unreiner Haut. Sie ist fettlöslich, dringt in die talggefüllten Poren ein und kann Mitesser und Pickelchen verringern.
Wie oft sollte man ein chemisches Peeling anwenden?
Für den Einstieg ein- bis zweimal pro Woche abends. Erst wenn die Haut das gut verträgt, kannst du die Frequenz oder Konzentration langsam steigern. Zu häufige Anwendung kann die Hautbarriere reizen.
Sind chemische Peelings aus der Drogerie gut?
Ja, viele Drogerie-Produkte bieten solide AHA- und BHA-Formeln mit sinnvollen Konzentrationen. Der Unterschied zu teureren Produkten liegt oft in Textur, Duft und Pflegezusätzen, nicht zwingend im Wirkstoff. Achte auf eine klare Wirkstoffangabe.
Was kostet ein chemisches Peeling?
Für die Heimanwendung gibt es gute Produkte ab etwa 5 bis 15 Euro in der Drogerie, Mittelklasse-Seren kosten 15 bis 40 Euro, Premium-Kosmetik mehr. Eine professionelle Behandlung in der Praxis liegt meist ab 60 bis 150 Euro pro Sitzung.
Braucht man bei chemischen Peelings Sonnenschutz?
Ja, unbedingt. Säuren erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut. Wende das Peeling deshalb abends an und trage tagsüber konsequent einen Sonnenschutz mit LSF 30 bis 50 auf, um Reizungen und Pigmentflecken zu vermeiden.
Kann man chemisches Peeling mit Retinol oder Vitamin C kombinieren?
Am Anfang besser nicht am selben Abend. Säure zusammen mit hochdosiertem Retinol oder Vitamin C kann die Hautbarriere reizen. Trenne die Wirkstoffe zeitlich, etwa an verschiedenen Tagen, bis sich die Haut daran gewöhnt hat.
Was tun, wenn die Haut nach dem Peeling brennt oder rötet?
Ein leichtes Kribbeln ist normal, starkes Brennen nicht. Dann das Produkt gründlich abspülen, die Haut beruhigend pflegen und beim nächsten Mal seltener oder niedriger dosiert anwenden. Halten Reizungen an, die Anwendung pausieren und dermatologisch abklären.