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Körperpflege-Guide

Körperpeeling: Arten, Anwendung & Pflege für glatte Haut

stylesoul Redaktion10 Min. Lesezeit

Rau an den Oberarmen, trockene Schienbeine, Pickelchen an den Schultern: Fast jede Haut sammelt mit der Zeit abgestorbene Zellen an, die sie stumpf und uneben wirken lassen. Genau hier setzt ein Körperpeeling an – es trägt lose Hautschüppchen ab, macht die Oberfläche spürbar glatter und bereitet sie darauf vor, Feuchtigkeit besser aufzunehmen. Doch Peeling ist nicht gleich Peeling: mechanisch oder chemisch, Salz oder Zucker, täglich oder einmal pro Woche – die Unterschiede entscheiden darüber, ob deine Haut strahlt oder gereizt reagiert.

In diesem Guide klären wir Schritt für Schritt, was ein Körperpeeling ist, welche Arten es gibt, wie du es richtig anwendest, wie oft es deine Haut wirklich braucht und worauf du beim Kauf achtest. Dazu gibt es einfache DIY-Rezepte und eine Übersicht, welches Peeling zu welchem Hauttyp passt.

Die kurze Antwort

Ein Körperpeeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und macht die Haut glatter, ebenmäßiger und aufnahmefähiger für Pflege. Für die meisten reicht ein sanftes mechanisches Peeling (z. B. mit Zucker oder feinem Salz) ein- bis zweimal pro Woche auf feuchter Haut, mit kreisenden Bewegungen und ohne Druck. Danach immer eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege auftragen. Trockene oder empfindliche Haut peelt seltener und sanfter; bei anhaltenden Hautproblemen die Anwendung dermatologisch abklären.

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Was ist ein Körperpeeling? (Body Scrub erklärt)

Ein Körperpeeling ist ein Pflegeprodukt, das abgestorbene, lose Hautschüppchen von der obersten Hautschicht abträgt – mechanisch durch feine Schleifpartikel oder chemisch durch milde Säuren und Enzyme. Wer sich fragt „body scrub was ist das“: Ein Body Scrub ist schlicht der englische Begriff für ein solches abschmirgelndes Körperpeeling, meist auf Basis von Zucker, Salz oder feinen Körnern in einer öligen oder cremigen Grundlage.

Unsere Haut erneuert sich ständig – etwa alle vier Wochen wandern neue Zellen an die Oberfläche, während alte absterben. Normalerweise lösen sich diese Schüppchen von allein. Doch bei trockener Luft, wenig Bewegung oder mit zunehmendem Alter geschieht das langsamer, und die Haut wirkt rau, fahl und uneben. Ein Körperpeeling beschleunigt diesen natürlichen Ablösevorgang gezielt und macht die Oberfläche wieder glatt und weich.

Das Ergebnis: Die Haut fühlt sich seidiger an, nimmt anschließend aufgetragene Lotion oder Öl besser auf, und bei regelmäßiger Anwendung können sich sogar Rasurpickelchen und eingewachsene Härchen verringern. Ein Körperpeeling ersetzt aber keine tägliche Pflege – es ist ein Zwischenschritt, kein Ersatz für Feuchtigkeit. Der Begriff „exfoliate body scrub“ beschreibt übrigens genau diese Funktion: „to exfoliate“ heißt so viel wie „abschuppen“ oder „abtragen“.

Welche Arten von Körperpeeling gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwei große Wirkprinzipien – und ein paar Sonderformen. Wer Peelings zum Körper pflegen sucht, sollte den Unterschied kennen, weil er über Sanftheit und Ergebnis entscheidet:

  • Mechanische (physikalische) Peelings: Sie tragen die Haut über feste Partikel ab – Zucker, Meersalz, gemahlene Kerne, Kaffeesatz oder feine Kunststoff-freie Granulate. Der Klassiker unter den Body Scrubs. Wirkt sofort spürbar, muss aber sanft dosiert werden.
  • Chemische Peelings: Statt zu schmirgeln, lösen milde Säuren (AHA wie Glykol- oder Milchsäure, BHA wie Salicylsäure) oder Enzyme die Verbindungen zwischen den Hautzellen. Sie wirken gleichmäßiger und sind oft schonender für empfindliche Haut, weil kein Reibedruck nötig ist.
  • Enzympeelings: Eine besonders milde Unterform der chemischen Variante, meist mit Frucht­enzymen (z. B. aus Papaya oder Ananas). Ideal für zarte oder gereizte Haut.

Bei den mechanischen Peelings lohnt zusätzlich der Blick aufs Korn: Salzpeelings wirken kräftiger und eignen sich für robuste Stellen wie Füße, Ellenbogen und Knie; Zuckerpeelings lösen sich sanfter auf und passen für den ganzen Körper. Diese Übersicht hilft bei der Wahl:

Peeling-ArtWirkstoff / KornWirkungIdeal für
Zuckerpeelingfeiner Zucker in Ölsanft, löst sich aufganzer Körper, normale Haut
SalzpeelingMeersalzkräftig, mineralstoffreichFüße, Knie, Ellenbogen, robuste Haut
KaffeepeelingKaffeesatzbelebend, mechanisch mittelBeine, Po, normale Haut
EnzympeelingFrucht­enzymesehr mild, ohne Reibungempfindliche, zarte Haut
Chemisches Peeling (AHA/BHA)Frucht-/Salicylsäuregleichmäßig, gegen UnreinheitenRasurpickel, „Erdbeerbeine“, Schultern

Übrigens: Auch bekannte Drogerie- und Discounter-Marken bieten solide Produkte an. Ein Dove exfoliating body scrub etwa kombiniert Peelingkörner mit pflegenden Ölen, und ein Biocura Expertise Peeling zeigt, dass günstige Eigenmarken durchaus mithalten können – teuer ist nicht automatisch besser.

Der Edit

Sanfte Körperpeelings für jeden Tag

Zucker- und Ölpeelings, die den ganzen Körper glätten, ohne die Haut zu strapazieren.

Körperpeeling richtig anwenden: Schritt für Schritt

Die richtige Technik entscheidet über das Ergebnis – und darüber, ob deine Haut danach glänzt oder gerötet ist. So gehst du vor:

SchrittWas du tustWarum
1. VorbereitenHaut unter der Dusche mit warmem Wasser anfeuchtenweicht Schüppchen auf, öffnet die Oberfläche
2. Auftragenwalnussgroße Menge auf die feuchte Haut gebengenug Produkt, um zu gleiten statt zu reiben
3. Einmassierenin kleinen, kreisenden Bewegungen ohne Drucklöst Zellen gleichmäßig, ohne zu verletzen
4. Abspülengründlich mit lauwarmem Wasserkeine Rückstände, kein Rutschfilm
5. PflegenHandtuch abtupfen, dann Lotion oder Ölbindet Feuchtigkeit in der frisch geglätteten Haut

Ein paar Praxis-Tipps, die den Unterschied machen: Arbeite dich von unten nach oben und immer in Richtung Herz – das ist angenehm und tut der Durchblutung gut. Spare frisch rasierte Stellen aus und peele nicht direkt nach der Rasur, denn die Haut ist dann besonders empfindlich. Halte Gesicht, Hals und die zarte Haut im Intimbereich von einem groben Körperpeeling fern; fürs Gesicht gibt es eigene, feinere Produkte. Und: Lieber sanft und regelmäßig als selten und mit Kraft. Wer schrubbt, bis die Haut brennt, erreicht das Gegenteil.

Nach dem Peeling ist die Haut aufnahmebereit wie sonst nie – der ideale Moment für reichhaltige Body Butter, Öl oder Lotion. Mehr Pflege-Routinen findest du in unserer Rubrik Pflege für Damen.

Wie oft sollte man ein Körperpeeling anwenden?

Die häufigste Frage – und die häufigste Fehlerquelle. Als Faustregel gilt: ein- bis zweimal pro Woche reicht für normale Haut völlig aus. Zu häufiges Peelen kann die Hautbarriere schwächen, was zu Trockenheit, Spannen und Rötungen führt. Weniger ist hier oft mehr.

  • Normale Haut: ein- bis zweimal pro Woche, mechanisch oder chemisch.
  • Trockene Haut: einmal pro Woche, betont sanft, danach unbedingt reichhaltig pflegen.
  • Empfindliche Haut: alle ein bis zwei Wochen, am besten ein mildes Enzympeeling.
  • Robuste, unreine Haut (Schultern, Rücken): darf etwas häufiger, hier hilft ein chemisches Peeling mit Salicylsäure.

Im Winter, wenn Heizungsluft die Haut ohnehin austrocknet, lohnt es sich, die Frequenz zu reduzieren. Achte auf die Signale deiner Haut: Spannt oder rötet sie sich nach dem Peeling, ist das ein Zeichen, seltener oder sanfter vorzugehen. Bei anhaltenden Beschwerden, starkem Juckreiz oder entzündeten Stellen die Anwendung pausieren und dermatologisch abklären.

Der Edit

Salz- & Ölpeelings für rauere Stellen

Kräftigere Körperpeelings für Füße, Knie und Ellenbogen – mineralstoffreich und pflegend zugleich.

Welche Körperpeelings sind gut? Das richtige nach Hauttyp

Die Frage „welche Körperpeelings sind gut“ lässt sich nicht pauschal beantworten – das beste Peeling ist das, das zu deiner Haut passt. Ein paar Orientierungen:

  • Trockene Haut: Greif zu ölbasierten Zuckerpeelings. Der Zucker glättet, das Öl versorgt gleichzeitig mit Feuchtigkeit, sodass die Haut nach dem Abspülen nicht spannt.
  • Fettige oder unreine Haut: Chemische Peelings mit Salicylsäure (BHA) gehen in die Poren und helfen gegen Pickelchen an Rücken, Schultern und Dekolleté.
  • Empfindliche Haut: Enzympeelings ohne Reibung sind die schonendste Wahl. Verzichte auf grobe Salzkörner und stark parfümierte Produkte.
  • Reife Haut: Sanfte Frucht­säure-Peelings unterstützen die verlangsamte Zellerneuerung und lassen die Haut frischer wirken.
  • „Erdbeerbeine“ und Rasurpickel: Eine Kombination aus mildem mechanischem Peeling vor der Rasur und einem chemischen Peeling zwischendurch verringert eingewachsene Härchen.

Wichtig für alle Hauttypen: Ein gutes Körperpeeling sollte sich angenehm anfühlen, gut abspülbar sein und die Haut danach weich – nicht rau oder gerötet – hinterlassen. Wenn du dir unsicher bist, teste ein neues Produkt zuerst an einer kleinen Stelle am Arm.

Körperpeeling kaufen: worauf du achten solltest

Beim Body Scrub kaufen hilft ein Blick auf die Inhaltsstoffe und die Textur mehr als der Preis. Diese Punkte lohnen sich:

  • Korngröße: Feine, runde Partikel (Zucker, feines Salz, Jojoba-Perlen) sind sanfter als kantige, grobe Körner. Kantige Nussschalen können die Haut mikroskopisch verletzen.
  • Pflegende Basis: Produkte mit Ölen, Sheabutter oder Glycerin peelen und pflegen in einem Schritt – ideal für trockene Haut.
  • Parfum & Zusätze: Empfindliche Haut fährt mit wenig Duftstoffen besser. Prüfe die Liste, wenn du zu Reizungen neigst.
  • Mikroplastik: Greif zu Produkten mit natürlichen Schleifpartikeln statt Kunststoffgranulaten – besser für Haut und Umwelt.
  • Anwendungsbereich: Ein Körperpeeling ist zu grob fürs Gesicht. Für Gesicht und Hals gibt es feinere, eigens abgestimmte Formeln.

Preislich reicht die Spanne von günstigen Drogerie- und Eigenmarken (ab wenigen Euro) bis zu Premium-Body-Scrubs mit hochwertigen Ölen. Der Unterschied liegt vor allem in Textur, Duft und Pflegegrad – nicht zwingend im Effekt. Wo du hochwertige Peelings findest, zeigt weiter unten unsere Shop-Auswahl.

Der Edit

Peelings für empfindliche & reife Haut

Milde Enzym- und Fruchtsäure-Peelings, die sanft glätten – ohne zu schmirgeln.

Körperpeeling selber machen: 2 einfache Rezepte

Ein wirksames Körperpeeling brauchst du nicht zu kaufen – die Küche liefert die Zutaten. Zwei bewährte DIY-Rezepte:

Zucker-Öl-Peeling (sanft, für den ganzen Körper): Mische zwei Esslöffel braunen Zucker mit einem Esslöffel Kokos- oder Olivenöl zu einer feuchten Paste. Wer mag, gibt ein paar Tropfen Vanille oder ein hautfreundliches ätherisches Öl dazu. Auf die feuchte Haut massieren, abspülen, pflegen – fertig.

Kaffee-Peeling (belebend, für Beine und Po): Vermenge frischen Kaffeesatz mit etwas Öl und einem Teelöffel Zucker. Der Kaffeesatz wirkt mechanisch belebend und lässt sich gut dosieren. Danach gründlich abspülen, da Kaffee färben kann.

Selbstgemachte Peelings solltest du frisch verwenden und nicht lange aufbewahren, da ohne Konservierung Keime entstehen können. Und dieselbe Regel wie bei gekauften Produkten gilt: sanft massieren, nicht schrubben, und keine frisch rasierte oder gereizte Haut behandeln. Weitere Pflege-Ideen sammeln wir laufend in unserer Rubrik Pflege für Damen.

Die häufigsten Fehler beim Körperpeeling

  • Zu oft und zu kräftig: Tägliches Schrubben schwächt die Hautbarriere. Ein- bis zweimal pro Woche mit sanftem Druck genügt.
  • Keine Pflege danach: Ein Peeling ohne anschließende Feuchtigkeit trocknet die Haut aus. Lotion oder Öl gehören immer dazu.
  • Peeling auf trockener Haut: Auf angefeuchteter Haut gleitet das Produkt und trägt gleichmäßiger ab.
  • Direkt nach der Rasur: Frisch rasierte Haut ist gereizt – Peeling brennt dann und kann rot werden.
  • Grobes Körperpeeling fürs Gesicht: Die Gesichtshaut ist dünner und empfindlicher; sie braucht feinere Produkte.
  • Bei Hautproblemen weitermachen: Bei Ekzemen, Sonnenbrand oder entzündeten Stellen aussetzen und im Zweifel dermatologisch abklären.

So haben wir ausgewählt

Die stylesoul-Redaktion sichtet regelmäßig die Pflege-Sortimente führender Parfümerien und Drogerien und filtert daraus Körperpeelings, die nach Textur, Inhaltsstoffen, Hautverträglichkeit und Preis-Leistung überzeugen. Wir bevorzugen Formeln mit feinen, hautfreundlichen Schleifpartikeln oder milden Säuren, achten auf pflegende Zusätze und den Verzicht auf unnötiges Mikroplastik. Unsere Empfehlungen sind redaktionell und unabhängig ausgewählt; über die Shop-Links erhalten wir ggf. eine Provision, was unsere Auswahl nicht beeinflusst. Die Produktlisten aktualisieren wir laufend, damit du nur verfügbare Artikel siehst. Dieser Guide ersetzt keine medizinische Beratung – bei anhaltenden Hautproblemen wende dich an eine dermatologische Praxis. Zuletzt überarbeitet am .

Kurz gesagt

Ein Körperpeeling glättet die Haut, macht sie ebenmäßiger und aufnahmefähiger für Pflege. Wähle die Art nach deinem Hauttyp – Zucker und Öl für trockene, Enzyme für empfindliche, Salicylsäure für unreine Haut – und wende es ein- bis zweimal pro Woche auf feuchter Haut sanft an. Danach immer eingecremt. Ob gekauft oder selbst gemacht: Entscheidend ist die richtige Dosis, nicht die Kraft. So bekommst du seidige Haut, ohne die Hautbarriere zu strapazieren.

Häufige Fragen

Was ist ein Körperpeeling?
Ein Körperpeeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen von der obersten Hautschicht – entweder mechanisch über feine Partikel wie Zucker oder Salz oder chemisch über milde Säuren und Enzyme. Die Haut wird dadurch glatter, ebenmäßiger und nimmt anschließend Pflege besser auf.
Was ist ein Body Scrub?
Body Scrub ist der englische Begriff für ein mechanisches Körperpeeling. Es besteht meist aus Schleifpartikeln wie Zucker, Salz oder feinen Körnern in einer öligen oder cremigen Basis und wird auf feuchter Haut einmassiert und abgespült.
Wie oft sollte man ein Körperpeeling anwenden?
Für normale Haut reicht ein- bis zweimal pro Woche. Trockene und empfindliche Haut peelt seltener, etwa einmal pro Woche oder alle zwei Wochen. Zu häufiges Peelen kann die Hautbarriere schwächen und zu Trockenheit und Rötungen führen.
Welche Arten von Körperpeeling gibt es?
Man unterscheidet mechanische Peelings (Zucker, Salz, Kaffee, feine Körner) und chemische Peelings mit Säuren wie AHA und BHA sowie besonders milde Enzympeelings. Mechanische wirken sofort spürbar, chemische und Enzympeelings gleichmäßiger und oft schonender.
Welches Körperpeeling ist für trockene Haut geeignet?
Ölbasierte Zuckerpeelings sind ideal für trockene Haut: Der Zucker glättet, das Öl versorgt gleichzeitig mit Feuchtigkeit, sodass die Haut nach dem Abspülen nicht spannt. Nach dem Peeling immer eine reichhaltige Lotion oder Body Butter auftragen.
Kann man ein Körperpeeling selber machen?
Ja. Ein einfaches Rezept sind zwei Esslöffel Zucker mit einem Esslöffel Kokos- oder Olivenöl zu einer Paste vermischt. Auch Kaffeesatz mit etwas Öl funktioniert. Selbstgemachte Peelings solltest du frisch verwenden, da sie ohne Konservierung nicht lange haltbar sind.
Kann ich ein Körperpeeling im Gesicht verwenden?
Besser nicht. Körperpeelings sind meist zu grob für die dünnere, empfindlichere Gesichtshaut. Fürs Gesicht gibt es feinere, speziell abgestimmte Peelings, die die Haut nicht überfordern.
Worauf sollte ich beim Kauf eines Körperpeelings achten?
Auf feine, runde Schleifpartikel statt kantiger Körner, eine pflegende Basis mit Ölen oder Sheabutter, wenig Duftstoffe bei empfindlicher Haut und den Verzicht auf Mikroplastik. Teuer ist dabei nicht automatisch besser – auch Drogerie-Eigenmarken können gut sein.
Was tun, wenn die Haut nach dem Peeling gereizt ist?
Seltener und sanfter peelen, auf ein mildes Enzympeeling wechseln und die Haut mit einer beruhigenden, reichhaltigen Pflege versorgen. Halten Rötungen, Juckreiz oder Reizungen an, solltest du die Anwendung pausieren und dermatologisch abklären lassen.