Designer-Möbel · Classicon
Classicon Bell
Der Bell Table von ClassiCon ist ein Beistell- und Couchtisch von Sebastian Herkner mit mundgeblasener Glasbasis und Metallplatte. Bei Connox bewegen sich die Preise aktuell zwischen 2.490 Euro für den Beistelltisch mit Messingplatte und 7.100 Euro für die Marmor-Edition. Der Couchtisch startet bei 3.090 Euro.
Classicon Bell
15 Classicon Bell im Design-Vergleich aus 1 Shops— Original-Designmöbel bei KARE, Connox & Co.
ClassiCon
ClassiCon - Bell Couchtisch, Messing / quarz-grau
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Marmor poliert (Nero Marquina)
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Marmor poliert (Bianco Carrara)
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Marmor poliert (Grigio Nuvolato)
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Kupfer / quarz-grau (Special Edition)
ClassiCon
ClassiCon - Bell Couchtisch, Stahl schwarz brüniert / quarz-grau
ClassiCon
ClassiCon - Bell Couchtisch, Messing / smaragd-grün
ClassiCon
ClassiCon - Bell Couchtisch, Messing / Bernstein-orange
ClassiCon
ClassiCon - Bell Couchtisch, Messing / olivgrün
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Messing / quarz-grau
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Stahl schwarz brüniert / quarz-grau
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Messing / montana blau
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Messing / smaragd-grün
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Messing / amethyst violett
ClassiCon
ClassiCon - Bell Beistelltisch, Messing / olivgrün
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Auf einen Blick
- Designer: Sebastian Herkner, erstmals gezeigt 2012
- Hersteller: ClassiCon, München
- Konstruktion: mundgeblasene Glasbasis trägt eine Metallplatte
- Varianten: Beistelltisch (hoch, schlank) und Couchtisch (niedrig, breit)
- Preisspanne: 2.490 – 7.100 Euro (Momentaufnahme Connox)
- Plattenmaterial: Messing, brünierter Stahl, Kupfer, Marmor
Kurz beantwortet
Der Bell Table von ClassiCon ist ein Beistell- und Couchtisch von Sebastian Herkner mit mundgeblasener Glasbasis und Metallplatte. Bei Connox bewegen sich die Preise aktuell zwischen 2.490 Euro für den Beistelltisch mit Messingplatte und 7.100 Euro für die Marmor-Edition. Der Couchtisch startet bei 3.090 Euro.
Der Bell Table zählt zu den meistfotografierten deutschen Möbelentwürfen der 2010er-Jahre und ist zugleich einer der wenigen zeitgenössischen Tische, die sich sofort als Ikone lesen lassen. Der Grund liegt in einer einfachen, aber radikalen Idee: Sebastian Herkner drehte die gewohnte Materiallogik um und stellte eine dünne Metallplatte auf einen Körper aus mundgeblasenem Glas. Was normalerweise schwer und undurchsichtig am Boden steht, wird hier transparent, farbig und leicht.
Auf dieser Seite finden Sie eine redaktionelle Übersicht über den Bell Table von ClassiCon: die Design-Geschichte, die verwendeten Materialien, alle im Handel geführten Varianten mit aktuellen Preisen sowie eine Kaufberatung zu Größe, Farbe und Pflege. Die genannten Preise sind eine Momentaufnahme aus dem Sortiment des Design-Händlers Connox und dienen der Orientierung.
Der Bell Table von Sebastian Herkner – eine Ikone der Gegenwart
Sebastian Herkner, geboren 1981 und ausgebildet an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, gehört zu den prägenden deutschen Gestaltern seiner Generation. Der Bell Table, den er für die Münchner Manufaktur ClassiCon entwarf und der 2012 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, gilt als sein internationaler Durchbruch. Der Tisch machte Herkner über die Fachwelt hinaus bekannt und ist bis heute eines der Aushängeschilder im ClassiCon-Programm.
Der Name ist Programm: Die glockenförmige Basis („bell" ist englisch für Glocke) bildet das gestalterische Zentrum. Herkner interessierte sich dafür, was passiert, wenn man die Erwartungen an Gewicht und Stabilität umkehrt. Statt eines massiven Sockels, der eine gläserne Platte trägt, ruht hier eine feine Metallscheibe auf einem Körper aus farbigem Glas. Diese Umkehrung ist kein bloßer Effekt, sondern eine gestalterische These über Wahrnehmung – und sie hat den Tisch zu einem der wiedererkennbarsten Objekte im Segment der zeitgenössischen Designklassiker gemacht.
ClassiCon, gegründet 1990 mit Sitz in München, ist für die Kombination aus historischen Lizenzen – etwa den Entwürfen von Eileen Gray – und Arbeiten zeitgenössischer Gestalter bekannt. Der Bell Table steht für den zweiten Strang: das Bekenntnis der Manufaktur zu neuen Autorenmöbeln, die den Anspruch haben, selbst einmal Klassiker zu werden.
Das Prinzip der Umkehrung – Glas trägt Metall
Die konstruktive Grundidee des Bell Table lässt sich in einem Satz zusammenfassen: unten das schwere, transluzente Material, oben das leichte, opake. Diese Umkehrung erzeugt die charakteristische optische Spannung. Das Auge erwartet an der Basis Stabilität in Form von Holz, Stahl oder Stein – und findet stattdessen einen lichtdurchlässigen, farbig schimmernden Glaskörper vor, der scheinbar schwerelos die Platte trägt.
Technisch funktioniert das, weil mundgeblasenes Glas trotz seiner Transparenz eine erhebliche Masse und einen tiefen Schwerpunkt besitzt. Der bauchige, sich nach unten weitende Korpus gibt dem Tisch Standfestigkeit, während die schlanke Metallplatte darauf beinahe zu schweben scheint. Je nach Lichteinfall wirkt die Glasbasis mal als klar gefärbter Volumenkörper, mal als leuchtender Farbakzent im Raum.
Dieses Zusammenspiel erklärt, warum der Bell Table so unterschiedlich wirken kann: In neutralem Tageslicht tritt die Metallplatte in den Vordergrund, im Abendlicht oder vor einer hellen Wand wird die farbige Glasbasis zum eigentlichen Blickfang. Der Tisch ist damit weniger ein reines Ablagemöbel als ein bewusst gesetztes gestalterisches Objekt.
Mundgeblasenes Glas – das Handwerk in der Basis
Das Herzstück des Bell Table ist die Glasbasis. Sie wird nicht industriell gegossen, sondern in traditioneller Handwerkstechnik mundgeblasen. Dieser Prozess bringt es mit sich, dass jede Basis minimale individuelle Eigenheiten aufweist – in der Verteilung des Materials, in feinen Lichtbrechungen und im Farbverlauf. Kleine Unregelmäßigkeiten sind bei mundgeblasenem Glas kein Mangel, sondern Ausdruck der handwerklichen Fertigung.
Die Farbigkeit entsteht direkt im Glas und ist damit dauerhaft und lichtecht in der Masse verankert, nicht nur oberflächlich aufgetragen. Das erklärt die satte, tiefe Wirkung der Farbtöne von Quarz-Grau über Smaragd-Grün bis Amethyst-Violett. Weil der Korpus vergleichsweise dickwandig ausgeführt ist, wirkt die Farbe an den Materialstärken intensiver und heller dort, wo das Glas dünner ausläuft.
Die aufliegende Platte kontrastiert diese handwerkliche Weichheit mit einer präzisen, industriell anmutenden Metalloberfläche. In der Standardausführung ist das poliertes Messing, alternativ schwarz brünierter Stahl. Für Sondereditionen kommen Kupfer und – als jüngere Erweiterung der Familie – polierte Marmorplatten hinzu. Diese Materialpaarung aus mundgeblasenem Glas und feiner Metall- oder Steinplatte ist das eigentliche Signatur-Merkmal des Entwurfs.
Modelle und Preise – Beistelltisch, Couchtisch und Marmor-Edition
Der Bell Table wird in zwei Grundformaten angeboten. Der Bell Beistelltisch ist die höhere, schlankere Variante und eignet sich als Ablage neben Sofa oder Sessel. Der Bell Couchtisch ist niedriger und breiter proportioniert und übernimmt die Rolle des zentralen Wohnzimmertisches. Beide teilen dasselbe Gestaltungsprinzip, unterscheiden sich aber in Höhe, Durchmesser und Preis.
Im aktuellen Sortiment beginnt der Beistelltisch mit Messingplatte und farbiger Glasbasis bei 2.490 Euro; die Ausführung mit schwarz brüniertem Stahl liegt auf demselben Niveau. Der Couchtisch startet bei 3.090 Euro, ebenfalls sowohl in Messing als auch in brüniertem Stahl. Deutlich darüber liegen die Sondermaterialien: die Kupfer-Special-Edition des Beistelltischs wird mit 5.270 Euro geführt, die Beistelltische mit polierter Marmorplatte – erhältlich in Nero Marquina, Bianco Carrara und Grigio Nuvolato – mit jeweils 7.100 Euro.
Damit spannt der Bell Table einen Preisbogen von rund 2.500 Euro bis gut 7.000 Euro auf. Der Aufpreis für Kupfer und Marmor erklärt sich aus dem höheren Materialwert und dem gesteigerten Fertigungsaufwand; die farbliche Vielfalt der Standard-Glasbasis ist dagegen ohne Preisaufschlag verfügbar. Wer eine bezahlbare Einstiegsvariante des Entwurfs sucht, greift zum Messing-Beistelltisch; wer den Tisch als zentrales Statement im Wohnzimmer plant, wählt den Couchtisch oder eine der Steinvarianten.
Farben und Oberflächen – die Palette des Bell Table
Die Farbwahl ist beim Bell Table die entscheidende Gestaltungsentscheidung, denn die Glasbasis bestimmt maßgeblich den Charakter des Tisches. Die Standardpalette umfasst zurückhaltende und ausdrucksstarke Töne zugleich: Quarz-Grau als neutralste Variante, Montana-Blau, Smaragd-Grün, Amethyst-Violett und Olivgrün. Für den Couchtisch ist zusätzlich ein warmes Bernstein-Orange erhältlich.
Quarz-Grau ist der Klassiker für alle, die den Tisch als ruhiges, wandelbares Objekt in bereits farbstarken Räumen einsetzen möchten. Die kräftigeren Töne – insbesondere Smaragd-Grün und Amethyst-Violett – machen den Bell Table dagegen zum bewussten Farbakzent. Da die Farbe im Glas selbst liegt, verändert sich ihre Intensität mit dem Lichteinfall über den Tag hinweg, was den Tisch lebendig wirken lässt.
Auf der Plattenseite entscheidet die Metall- oder Steinwahl über die Stimmung: Messing gibt dem Tisch einen warmen, klassisch-eleganten Ton, brünierter Stahl wirkt kühler, grafischer und moderner. Kupfer setzt einen betont warmen, edlen Akzent, während die Marmorvarianten – vom tiefschwarzen Nero Marquina über das helle Bianco Carrara bis zum wolkig-grauen Grigio Nuvolato – dem Entwurf eine besonders repräsentative, mineralische Note verleihen.
Einsatz und Kombination im Interieur
Der Bell Table ist bewusst als Solitär konzipiert und entfaltet seine Wirkung am besten, wenn er Raum um sich herum bekommt. Als Beistelltisch findet er seinen Platz neben Sofa, Lounge Chair oder Bett; die höhere Bauweise macht ihn dort zur bequem erreichbaren Ablage für Getränk, Buch oder Leuchte. Der Couchtisch dagegen bildet die Mitte einer Sitzgruppe und trägt die typischen Wohnzimmer-Gegenstände von der Vase bis zum Bildband.
Weil die farbige Glasbasis so ausdrucksstark ist, harmoniert der Tisch besonders gut mit ruhigen, textilen Umgebungen – etwa gedeckten Polstermöbeln in Naturtönen, auf denen der Farbkörper des Glases erst richtig zur Geltung kommt. In sehr minimalistischen Interieurs kann ein einzelner Bell Table in Smaragd-Grün oder Amethyst-Violett den entscheidenden Akzent setzen, der einen Raum aus der Beliebigkeit hebt.
Auch die Kombination mehrerer Bell Tables ist beliebt: Zwei oder drei Exemplare in unterschiedlichen Höhen und Farben lassen sich zu einer kleinen Gruppe arrangieren, die zusammen wie eine Skulptur wirkt. Wer den Tisch mit weiteren ClassiCon-Entwürfen kombinieren möchte, findet im Programm passende Gegenstücke, von Leuchten bis zu Sitzmöbeln, die dieselbe handwerkliche Sorgfalt teilen.
Pflege und Werterhalt
Die mundgeblasene Glasbasis ist pflegeleicht: Sie lässt sich mit einem weichen, leicht angefeuchteten Tuch und einem milden Glasreiniger säubern. Aggressive Scheuermittel oder kratzende Schwämme sollten vermieden werden, um die Oberfläche nicht zu beeinträchtigen. Da Glas empfindlich gegenüber harten Stößen ist, empfiehlt sich beim Umstellen ein sorgsamer Umgang – der tiefe Schwerpunkt sorgt im Alltag jedoch für gute Standfestigkeit.
Bei den Metallplatten hängt die Pflege vom Material ab. Messing kann mit der Zeit eine natürliche Patina entwickeln; wer den ursprünglichen Glanz erhalten möchte, verwendet ein geeignetes Messingpflegemittel und wischt ansonsten trocken nach. Brünierter Stahl ist unempfindlicher und benötigt lediglich gelegentliches Abstauben. Marmorplatten sollten vor säurehaltigen Substanzen wie Zitrus oder Wein geschützt und verschüttete Flüssigkeiten rasch aufgenommen werden, da Marmor als Naturstein empfindlich auf Säuren und Flecken reagiert.
Grundsätzlich gilt: Wie bei allen hochwertigen Designmöbeln zahlt sich sorgsame Pflege in Werterhalt aus. Der Bell Table ist als langlebiges Objekt konzipiert, und die Herstellerqualität von ClassiCon unterstützt eine dauerhafte Nutzung über Jahre hinweg.
Kaufberatung – welcher Bell Table passt und wo kaufen
Die Wahl beginnt beim Format: Wer eine Ablage neben dem Sitzmöbel sucht, nimmt den höheren Beistelltisch; wer einen zentralen Wohnzimmertisch benötigt, den niedrigeren, breiteren Couchtisch. Danach folgt die Materialentscheidung für die Platte – Messing für warme Eleganz, brünierter Stahl für einen kühleren, modernen Auftritt, Kupfer oder Marmor als gehobene Sondervarianten. Zuletzt bestimmt die Glasfarbe, wie stark der Tisch als Farbakzent im Raum auftritt.
Preislich sollten Interessenten mindestens rund 2.490 Euro für den Messing-Beistelltisch und 3.090 Euro für den Couchtisch einplanen; die Kupfer-Edition und die Marmorvarianten liegen mit 5.270 beziehungsweise 7.100 Euro deutlich höher. Als authentischer Designklassiker mit Herstellerlizenz ist der Bell Table kein Schnäppchen-, sondern ein Investitionsobjekt.
Bezogen wird der Bell Table über autorisierte Design-Fachhändler. Der hier ausgewertete Händler Connox führt das ClassiCon-Programm mit einer breiten Auswahl an Farben und Materialien. Beim Kauf lohnt der Blick auf Lieferzeiten, denn mundgeblasenes Glas und Sondermaterialien werden häufig auftragsbezogen gefertigt. Wichtig ist außerdem, auf das Original zu achten: Der Bell Table ist ein lizenziertes ClassiCon-Produkt, und nur der autorisierte Handel garantiert die dokumentierte Herkunft und Qualität.
Als Faustregel für die Entscheidung gilt: Bei kleineren Räumen oder als ergänzende Ablage neben einem vorhandenen Sofa ist der Beistelltisch die stimmigere und günstigere Wahl. Soll der Bell Table hingegen das gestalterische Zentrum eines Wohnzimmers werden, rechtfertigt der Couchtisch oder eine Marmorvariante den Mehrpreis. In beiden Fällen empfiehlt es sich, die Glasfarbe vor dem Kauf im Kontext der eigenen Einrichtung zu betrachten, da der farbige Korpus die dominierende Wirkung des Tisches bestimmt und im Raum unterschiedlich zur Geltung kommt.
Bell Table – Modelle und aktuelle Preise (Momentaufnahme Connox)
| Modell / Ausführung | Plattenmaterial | Preis (EUR) |
|---|---|---|
| Bell Beistelltisch | Messing, farbige Glasbasis | 2.490 |
| Bell Beistelltisch | Stahl schwarz brüniert | 2.490 |
| Bell Couchtisch | Messing, farbige Glasbasis | 3.090 |
| Bell Couchtisch | Stahl schwarz brüniert | 3.090 |
| Bell Beistelltisch (Special Edition) | Kupfer | 5.270 |
| Bell Beistelltisch | Marmor poliert (Nero Marquina / Bianco Carrara / Grigio Nuvolato) | 7.100 |
Bell Table – Farben der mundgeblasenen Glasbasis
| Farbton | Wirkung | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| Quarz-Grau | neutral, wandelbar | Beistell- und Couchtisch |
| Montana-Blau | kühl, ruhig | Beistelltisch |
| Smaragd-Grün | tief, ausdrucksstark | Beistell- und Couchtisch |
| Amethyst-Violett | elegant, farbstark | Beistelltisch |
| Olivgrün | warm, gedeckt | Beistell- und Couchtisch |
| Bernstein-Orange | warm, leuchtend | Couchtisch |
Beistelltisch oder Couchtisch – der schnelle Vergleich
| Kriterium | Bell Beistelltisch | Bell Couchtisch |
|---|---|---|
| Proportion | höher, schlanker | niedriger, breiter |
| Typische Nutzung | Ablage neben Sofa/Sessel | zentraler Wohnzimmertisch |
| Einstiegspreis | 2.490 EUR (Messing) | 3.090 EUR (Messing) |
| Sondermaterialien | Kupfer, Marmor | farbige Glasbasis |
Worauf du beim Kauf achten solltest
- Format: Beistelltisch für die Ablage neben dem Sitzmöbel, Couchtisch für die Mitte der Sitzgruppe
- Plattenmaterial: Messing (warm) oder brünierter Stahl (kühl) als Standard, Kupfer oder Marmor als Sonderedition
- Glasfarbe: Quarz-Grau als neutrale Basis, kräftige Töne wie Smaragd-Grün oder Amethyst-Violett als Farbakzent
- Budget: ab 2.490 EUR (Beistelltisch) bzw. 3.090 EUR (Couchtisch), bis 7.100 EUR für Marmor
- Lieferzeit: mundgeblasenes Glas und Sondermaterialien werden häufig auftragsbezogen gefertigt
- Originalität: nur über autorisierten Design-Fachhandel kaufen, um lizenzierte ClassiCon-Qualität zu sichern
Zuletzt aktualisiert: . Produktdaten und Preise stammen aus dem Designmöbel-Feed des autorisierten Fachhändlers Connox (ClassiCon-Sortiment) und sind eine EUR-Momentaufnahme; sie können sich ändern. Design-Fakten (Designer Sebastian Herkner, Hersteller ClassiCon, Vorstellung 2012, mundgeblasene Glasbasis) sind allgemein belegte, validierte Angaben zum Bell Table. Redaktionell geprüft, kein bezahlter Testbericht.
Häufige Fragen zu Classicon Bell
Wer hat den Bell Table entworfen?
Was kostet der Bell Table von ClassiCon?
Worin besteht die Besonderheit des Bell Table?
Welche Farben und Materialien gibt es?
Was unterscheidet Beistelltisch und Couchtisch?
Wie pflegt man den Bell Table?
Ist die Glasbasis wirklich mundgeblasen?
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