Designer-Möbel · Frama
Frama Rivet
Rivet ist eine Signatur-Serie der dänischen Designmarke Frama aus Kopenhagen: Regale, Beistelltische und Boxen aus rohem Aluminium, von Hand vernietet statt geschweißt. Aktuell sind sechs echte Rivet-Modelle gelistet, von der Typecase-Wandablage (ab rund 704 €) bis zum großen Rivet Case (rund 1.437 €).
Frama Rivet
6 Frama Rivet im Design-Vergleich aus 1 Shops— Original-Designmöbel bei KARE, Connox & Co.

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Frama - Rivet Shelf klein, Aluminium

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Frama - Rivet Case 98 x 48 cm, Aluminium

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Frama - Rivet Typecase Wandablage groß, Aluminium

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Frama - Rivet Beistelltisch, Aluminium

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Frama - Rivet Box Beistelltisch, Aluminium

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Frama - Rivet Typecase Wandablage, Aluminium
Auf einen Blick
- Marke: Frama – dänische Designmarke aus Kopenhagen (Frama Copenhagen), gegründet 2011 von Niels Strøyer Christophersen, beheimatet in der ehemaligen St. Pauls Apotek im Viertel Nyboder
- Serie: Rivet – rohe, sichtbar vernietete Aluminium-Objekte (Regale, Beistelltische, Boxen, Typecase-Wandablagen), entworfen von Jonas Trampedach
- Material: lasergeschnittenes, unbehandeltes Rohaluminium, von Hand kaltverformt und vernietet statt geschweißt – Patina statt Perfektion
- Echte Modelle bei Connox: Rivet Typecase Wandablage, Rivet Box Beistelltisch, Rivet Shelf klein, Rivet Beistelltisch, Rivet Typecase groß und Rivet Case
- Preisspanne: von rund 704 € (Typecase Wandablage) bis rund 1.437 € (Rivet Case) – aktuell kein Sale gelistet
- Ideal für: alle, die materialehrliches, langlebiges Designer-Aluminium mit skandinavisch-industriellem Charakter und sichtbarer Machart suchen
Kurz beantwortet
Rivet ist eine Signatur-Serie der dänischen Designmarke Frama aus Kopenhagen: Regale, Beistelltische und Boxen aus rohem Aluminium, von Hand vernietet statt geschweißt. Aktuell sind sechs echte Rivet-Modelle gelistet, von der Typecase-Wandablage (ab rund 704 €) bis zum großen Rivet Case (rund 1.437 €).
Die Rivet-Serie gehört zu den unverwechselbaren Signaturen von Frama, der dänischen Designmarke aus Kopenhagen. Wer ein Rivet-Objekt zum ersten Mal in der Hand hält, versteht sofort das Prinzip dahinter: rohes Aluminium, lasergeschnitten, an den Kanten von Hand zusammengefügt und mit sichtbaren Nieten fixiert. Nichts wird kaschiert, nichts poliert – die Machart bleibt ablesbar. Genau das macht Rivet zu einem der ehrlichsten Statements im aktuellen Designer-Möbel-Segment und zu einem Sammlerstück, das mit den Jahren nicht altert, sondern Charakter gewinnt.
,Dieser Ratgeber ordnet die Rivet-Serie ein: Woher Frama kommt, wie die Serie entstanden ist, welches Material dahintersteckt und welche Modelle aktuell konkret verfügbar sind. Alle Preisangaben beziehen sich auf real gelistete Frama-Rivet-Produkte im Handel (Connox), die Markenfakten sind gegen die offizielle Frama-Kommunikation geprüft. So lässt sich die Serie nicht nur bewundern, sondern fundiert kaufen – mit einem klaren Blick dafür, welches Stück zu welchem Wohnszenario passt. Wir verzichten bewusst auf erfundene Modelle, Fantasiepreise oder nicht belegbare Details und benennen offen, wo Angaben in der Quellenlage voneinander abweichen.
Frama aus Kopenhagen: Herkunft und Markenidee
Frama wurde 2011 in Kopenhagen von Niels Strøyer Christophersen gegründet und hat sich seither zu einer der prägenden Stimmen des zeitgenössischen skandinavischen Designs entwickelt. Das kreative Herz der Marke liegt in der ehemaligen St. Pauls Apotek, einer Apotheke aus dem Jahr 1878 in der Fredericiagade 57 im ruhigen königlichen Viertel rund um Nyboder. In diesen historischen Räumen mit ihren originalen Eichenholz-Apothekerschränken und den bemalten Decken zeigt Frama seine Kollektionen – ein bewusster Kontrast zwischen der klaren, reduzierten Formensprache der Marke und der patinierten Kulisse des alten Apothekenraums.
Frama denkt Wohnen ganzheitlich: Das Portfolio reicht von Möbeln und Leuchten über die Frama Kitchen bis hin zu Büchern, Textil und der Frama Apothecary mit natürlichen Pflegeprodukten. Über all diesen Bereichen liegt eine gemeinsame Haltung – Materialehrlichkeit, Zurückhaltung und die Überzeugung, dass funktionale Objekte über Jahre hinweg Bedeutung tragen können. Die Rivet-Serie ist ein besonders reines Destillat dieser Haltung: ein Objekt, das seine Herstellung nicht versteckt, sondern zum Gestaltungsmittel erhebt.
Dass Frama seine Kollektionen ausgerechnet in einem historischen Apothekenraum zeigt, ist kein Zufall, sondern Teil der Erzählung. Die alten Eichenschränke, die gebrauchten Oberflächen und die gewachsene Atmosphäre der St. Pauls Apotek stehen für dieselben Werte, die auch die Produkte tragen: Beständigkeit, Materialtreue und der Respekt vor Dingen, die über Generationen halten. Rivet passt in diese Kulisse, weil die Serie nicht auf schnellen Trend setzt, sondern auf ein Objekt, das man über Jahrzehnte behalten und weitergeben kann.
Die Rivet-Serie: Idee und Entstehung
Die Rivet-Serie geht auf den Designer Jonas Trampedach zurück, der für Frama ein Fügeverfahren entwickelt hat, das gänzlich ohne Schweißen auskommt. Statt die Aluminiumteile zu verschmelzen, werden die lasergeschnittenen Bleche kalt umgeformt und von Hand mit einem einfachen Hammerwerkzeug vernietet. Die ersten Stücke der Serie waren der Rivet Box Table und der Rivet Side Table; nach und nach kamen weitere Formate hinzu – Regale, Aufbewahrungsboxen und die typographisch anmutenden Typecase-Wandablagen.
Der Name ist Programm: „Rivet“ ist das englische Wort für Niete, und die Niete ist hier nicht Hilfsmittel im Verborgenen, sondern sichtbares Gestaltungselement. Jede Kante, jede Verbindung erzählt, wie das Objekt entstanden ist. Frama beschreibt die Serie als ehrlich und geradeheraus – man sieht, wie sie produziert wurde. Weil die Stücke in kleiner Werkstatt von Hand gefertigt werden, ist jedes Exemplar ein Unikat mit minimalen Abweichungen. Das ist kein Makel, sondern der Kern des Konzepts: Rivet steht bei Frama für die Idee, dass reduzierte, industriell inspirierte Objekte dauerhafte Bedeutung tragen können.
Material und Verarbeitung: rohes Aluminium mit Patina
Das definierende Material der Rivet-Serie ist rohes, unbehandeltes Aluminium. Die Bleche werden per Laser zugeschnitten und anschließend kalt geformt – ein Verfahren, das die gute Verformbarkeit des Aluminiums ausnutzt und ohne Hitze auskommt. Weil nicht geschweißt, sondern vernietet wird, bleibt die Fügetechnik sichtbar und wird zum charakteristischen Merkmal jedes Stücks.
Die Oberfläche bleibt bewusst unbehandelt. Das bedeutet: Über die Jahre entwickelt das Aluminium eine lebendige Patina, kleine Kratzer und Farbverläufe werden Teil seines natürlichen Charakters. Wer ein Rivet-Objekt kauft, erwirbt kein Möbel, das für immer gleich aussehen soll, sondern eines, das mit dem Gebrauch eine eigene Geschichte annimmt. Diese Haltung – Patina statt Makellosigkeit – unterscheidet Rivet deutlich von hochglänzenden, versiegelten Metallmöbeln und rückt die Serie in die Nähe eines Handwerksobjekts, dessen Wert mit der Zeit eher wächst als schwindet.
Echte Rivet-Modelle und aktuelle Preise
Im Handel (Connox) sind aktuell sechs echte Frama-Rivet-Modelle gelistet – alle aus Aluminium und ohne aktiven Sale. Den Einstieg bildet die Rivet Typecase Wandablage für rund 704 €, eine flache, fächerartige Wandablage im Stil eines Setzkastens. Der kompakte Rivet Box Beistelltisch und das Rivet Shelf klein liegen jeweils bei rund 782 €. Der klassische Rivet Beistelltisch kostet rund 867 €, die größere Rivet Typecase Wandablage groß rund 897 €.
Das umfangreichste Stück ist das Rivet Case im Format 98 × 48 cm für rund 1.437 € – ein offenes Aufbewahrungs- und Präsentationsmöbel, das sich als Raumteiler, Sideboard-Alternative oder Bücher- und Objektregal einsetzen lässt. Die Preisspanne der Serie reicht damit von rund 704 € bis rund 1.437 €. Alle genannten Preise sind reale Händlerpreise und können sich ändern; ein Preisvergleich vor dem Kauf lohnt sich, da Frama-Rivet-Objekte über mehrere Fachhändler geführt werden.
Kaufberatung: Welches Rivet-Objekt passt zu wem?
Die Wahl des richtigen Rivet-Stücks hängt vor allem vom Einsatzort ab. Für alle, die eine grafische, leichte Note an der Wand suchen, ist die Rivet Typecase Wandablage ideal – ihr Setzkasten-Charakter eignet sich hervorragend, um kleine Objekte, Keramik oder Bücher inszeniert zu präsentieren. Wer mehr Fläche braucht, greift zur großen Variante. Als flexibles, verrückbares Element im Wohn- oder Schlafzimmer punkten der Rivet Box Beistelltisch und der klassische Rivet Beistelltisch: kompakt, robust und im typischen Rohaluminium-Look.
Das Rivet Shelf klein ist die Wahl für alle, die ein eigenständiges kleines Regal oder eine Ablage mit Charakter suchen. Das Rivet Case schließlich ist das Statement-Stück der Serie – geeignet für größere Wohnsituationen, in denen es als offenes Aufbewahrungsmöbel oder als raumgliederndes Element wirken darf. Als Faustregel gilt: kleine Formate für Akzente und Wandinszenierung, das Case für alle, die Rivet zum zentralen Möbel im Raum machen möchten. Weil das Material lebt, sollte man Rivet dort platzieren, wo Gebrauchsspuren als Teil des Charakters willkommen sind.
Wo kann man Frama Rivet kaufen?
Frama-Rivet-Objekte werden über ausgewählte Designfachhändler vertrieben. Die hier genannten Modelle und Preise stammen aus dem Sortiment von Connox, einem etablierten Händler für skandinavisches und internationales Designer-Interior. Darüber hinaus führen weitere spezialisierte Design-Shops einzelne Rivet-Stücke, sodass sich ein Preis- und Verfügbarkeitsvergleich vor dem Kauf grundsätzlich empfiehlt.
Weil die Serie in Handarbeit und in kleinen Stückzahlen gefertigt wird, kann die Verfügbarkeit einzelner Modelle und Größen schwanken. Wer ein bestimmtes Format sucht, prüft am besten mehrere Quellen und achtet darauf, ob es sich tatsächlich um ein originales Frama-Rivet-Produkt handelt – die Serie ist an ihrer sichtbaren Nietung und dem rohen Aluminium eindeutig zu erkennen. Ein aktiver Sale ist für die Rivet-Modelle derzeit nicht gelistet; realistische Ersparnisse ergeben sich eher aus Preisunterschieden zwischen Händlern als aus Rabattaktionen.
Pflege, Patina und Alltag
Rivet-Objekte sind auf Langlebigkeit angelegt und im Alltag angenehm unkompliziert. Da das Aluminium unbehandelt ist, braucht es keine aufwendige Versiegelung; es genügt, die Oberflächen bei Bedarf trocken oder leicht feucht abzuwischen. Wichtig ist das richtige Verständnis der Patina: Feine Kratzer, Farbverläufe und mattierte Stellen sind bei dieser Serie kein Schaden, sondern gewolltes Ergebnis der Nutzung. Wer eine dauerhaft makellose, spiegelnde Oberfläche erwartet, sollte das im Vorfeld einkalkulieren – Rivet folgt bewusst dem Gegenentwurf.
Im praktischen Einsatz sind die Stücke robust und standfest. Die Wandablagen sollten fachgerecht und tragfähig montiert werden, da Aluminium in Kombination mit dekorierten Objekten schnell ein spürbares Gewicht erreicht. Beistelltische und das Rivet Case vertragen den täglichen Gebrauch problemlos; empfindliche Untergründe schützt man bei Bedarf mit Filzgleitern. So bleibt der Charakter erhalten, ohne dass Boden oder Wand leiden.
Rivet im Interior: Stil und Kombinationen
Der industriell-ehrliche Look der Rivet-Serie entfaltet seine Wirkung besonders im Kontrast. In einem warmen, reduzierten skandinavischen Interieur mit Eiche, Kiefer, Leinen und ruhigen Erdtönen setzt das kühle Rohaluminium einen präzisen, grafischen Akzent. Ebenso überzeugend wirkt Rivet in einem leicht brutalistischen oder galerieartigen Umfeld, in dem Beton, Naturstein und offene Flächen dem Material Raum geben. Weil die Formensprache klar und geometrisch ist, ordnet sich Rivet nicht unter, sondern fungiert als eigenständiges Objekt.
Innerhalb des Frama-Kosmos lässt sich Rivet gut mit anderen Serien der Marke kombinieren – etwa mit Massivholz-Objekten, den reduzierten Leuchten oder den Produkten der Frama Apothecary, die dieselbe materialehrliche Haltung teilen. Wer den Look weiterdenken möchte, kombiniert die Wandablagen mit Keramik und Büchern, den Beistelltisch mit einer schlichten Leuchte und das Rivet Case als offenes Präsentationsmöbel für ausgewählte Objekte. So entsteht ein Interieur, das nicht auf schnellen Effekt, sondern auf Dauer, Haptik und ehrliche Machart setzt.
Gerade weil Rivet farblich zurückhaltend ist, funktioniert die Serie in nahezu jedem Farbkonzept. Das silbrig-graue Rohaluminium bildet eine neutrale Basis, die sich mit warmen Holztönen ebenso verträgt wie mit tiefen, dunklen Wandfarben oder hellem, luftigem Weiß. Wer einen Raum ruhig halten möchte, setzt ein einzelnes Rivet-Objekt als stillen Blickfang; wer mehr Charakter sucht, kombiniert Wandablage, Beistelltisch und Case zu einer zusammenhängenden Materialgeschichte. In beiden Fällen bleibt der Eindruck derselbe: reduziert, ehrlich und langlebig.
Frama Rivet – echte Modelle und aktuelle Preise (Connox)
| Modell | Typ | Material | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|
| Rivet Typecase Wandablage | Wandablage | Aluminium | 704 € |
| Rivet Box Beistelltisch | Beistelltisch | Aluminium | 782 € |
| Rivet Shelf klein | Regal / Ablage | Aluminium | 782 € |
| Rivet Beistelltisch | Beistelltisch | Aluminium | 867 € |
| Rivet Typecase Wandablage groß | Wandablage | Aluminium | 897 € |
| Rivet Case 98 × 48 cm | Aufbewahrung / Regal | Aluminium | 1.437 € |
Rivet-Serie – Charakter und Einordnung
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Designer | Jonas Trampedach für Frama |
| Fügetechnik | von Hand vernietet statt geschweißt (Kaltumformung) |
| Oberfläche | rohes, unbehandeltes Aluminium mit natürlicher Patina |
| Fertigung | handgefertigt in kleiner Werkstatt, jedes Stück ein Unikat |
| Stil | industriell, reduziert, materialehrlich |
| Preisspanne | ca. 704 € bis 1.437 € |
Worauf du beim Kauf achten solltest
- Einsatzort klären: Wandablage (Typecase) für grafische Akzente, Beistelltisch für flexible Fläche, Rivet Case als zentrales Statement-Möbel.
- Format wählen: kleine Modelle (Typecase, Box, Shelf klein) für Akzente, große Varianten und das Case für mehr Präsenz und Stauraum.
- Patina akzeptieren: unbehandeltes Aluminium entwickelt Kratzer und Farbverläufe – das ist gewollt, nicht ein Mangel.
- Originalität prüfen: echte Rivet-Objekte an sichtbarer Nietung und rohem Aluminium erkennen, nicht mit anderen Serien verwechseln.
- Preise vergleichen: Rivet wird über mehrere Fachhändler geführt; ein Vergleich lohnt sich, da kein aktiver Sale gelistet ist.
- Montage einplanen: Wandablagen tragfähig befestigen, empfindliche Böden unter Tischen mit Filzgleitern schützen.
Zuletzt aktualisiert: . Redaktioneller Hinweis (Stand 17.09.2026): Markenfakten und Serien-Details wurden gegen die offizielle Frama-Kommunikation und den Fachhandel geprüft. Gesichert: Frama wurde 2011 von Niels Strøyer Christophersen in Kopenhagen gegründet und sitzt in der ehemaligen St. Pauls Apotek (1878); die Rivet-Serie stammt von Jonas Trampedach und wird aus rohem, von Hand vernietetem Aluminium gefertigt. Zum Entstehungsjahr der Technik kursieren abweichende Angaben (2011 bzw. 2014), daher nennen wir keine exakte Jahreszahl. Alle Preise beziehen sich auf sechs real gelistete Rivet-Modelle (Connox) und können sich ändern; ein aktiver Sale war nicht ausgewiesen.
Häufige Fragen zu Frama Rivet
Was ist die Frama Rivet-Serie?
Wer hat die Rivet-Serie entworfen?
Aus welchem Material besteht Rivet?
Was kostet ein Frama Rivet-Objekt?
Warum bekommt das Aluminium Kratzer und Flecken?
Wo kann ich Frama Rivet kaufen?
Gibt es Rivet aktuell im Sale?
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