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Designer-Möbel · Vitra

Vitra Aluminium Group

Die Vitra Aluminium Group von Charles & Ray Eames ist ein Klassiker von 1958, bei dem eine straff gespannte Sitzhülle zwischen zwei Aluminium-Profilen sitzt. Im stylesoul-Feed reichen die Original-Bürodrehstühle von EA 117 (ab 2.850 €) bis zum lederbezogenen Soft Pad EA 219 (5.440 €).

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Vitra Aluminium Group

8 Vitra Aluminium Group im Design-Vergleich aus 1 Shops— Original-Designmöbel bei KARE, Connox & Co.

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Auf einen Blick

  • Designer: Charles & Ray Eames, Entwurf 1958 (Soft Pad Group 1969)
  • Hersteller: Vitra (autorisierte Produktion für Europa)
  • Konstruktion: Sitzhülle zwischen zwei Aluminium-Druckguss-Profilen gespannt
  • Modelle im Feed: EA 117 Bürodrehstuhl, Soft Pad EA 217 & EA 219
  • Bezüge: Hopsak (Gewebe) und Leder Premium F, Gestell Chrom oder tiefschwarz beschichtet
  • Preisspanne (Original): 2.850 € bis 5.440 €, EA-Ersatzrollen ab 21,40 €

Kurz beantwortet

Die Vitra Aluminium Group von Charles & Ray Eames ist ein Klassiker von 1958, bei dem eine straff gespannte Sitzhülle zwischen zwei Aluminium-Profilen sitzt. Im stylesoul-Feed reichen die Original-Bürodrehstühle von EA 117 (ab 2.850 €) bis zum lederbezogenen Soft Pad EA 219 (5.440 €).

Kaum ein Möbel verbindet Büroergonomie und Wohnzimmer-Eleganz so selbstverständlich wie die Aluminium Group von Charles und Ray Eames. Was 1958 als Sitzmöbel für ein privates Wohnhaus begann, ist heute ein weltweit zitierter Design-Klassiker – und einer der wenigen Bürostühle, die man ohne Bruch auch an einen Esstisch oder in eine Lounge stellt. Vitra produziert die Kollektion in Lizenz für den europäischen Markt, mit der gleichen Detailtiefe, die den Entwurf berühmt gemacht hat.

Diese Seite bündelt die Vitra-Aluminium-Group-Modelle, die aktuell über unseren Partner-Feed (Connox) verfügbar sind, mit echten Preisen, dem historischen Hintergrund und einer ehrlichen Kaufberatung. Wir zeigen nur, was wirklich zur Aluminium Group und zur eng verwandten Soft Pad Group gehört – keine Plastic- oder Plywood-Stühle, die unter anderen Kollektionsnamen laufen.

Die Eames Aluminium Group: wie ein Bürostuhl zur Ikone wurde

Die Aluminium Group entstand 1958 nicht als Büromöbel, sondern für ein privates Zuhause. Charles und Ray Eames entwarfen die Stuhlfamilie ursprünglich für ein Wohnhaus, das der Architekt Eero Saarinen gemeinsam mit dem Innenarchitekten Alexander Girard gestaltete. Die Idee: ein Sitzmöbel, das sowohl drinnen als auch auf der Terrasse funktioniert – weshalb die Reihe anfangs unter dem Namen „Indoor-Outdoor Group" lief. Aus diesem Anspruch an Leichtigkeit und Wetterfestigkeit erklärt sich vieles am Entwurf: das reduzierte Aluminium-Skelett, die dünne, gespannte Sitzfläche, der Verzicht auf ein sichtbares Polster.

Dass daraus ausgerechnet einer der meistverkauften Design-Bürostühle der Welt wurde, ist eine der schönen Ironien der Möbelgeschichte. Denn die schmale, aufrechte Silhouette und die drehbare Version auf Rollen passten perfekt in die Ästhetik der Nachkriegsmoderne und in die Chefetagen und Konferenzräume der Jahre danach. Bis heute steht die Aluminium Group für die Idee, dass ein funktionaler Arbeitsstuhl schön genug sein darf, um in einem Wohnraum zu bestehen.

Vitra hält die Kollektion seit Jahrzehnten in Produktion und fertigt sie – als autorisierter Hersteller für Europa – in enger Anlehnung an die originalen Konstruktionsvorgaben der Eames. Wer heute eine Vitra Aluminium Group kauft, erwirbt also keinen Retro-Nachbau, sondern die fortlaufende, lizenzierte Serienfertigung eines Entwurfs, der seit über sechs Jahrzehnten nahezu unverändert ist.

Das Konstruktionsprinzip: Sitzhülle zwischen zwei Aluminiumprofilen

Der eigentliche Clou der Aluminium Group steckt in einem konstruktiven Kniff, den man dem fertigen Stuhl kaum ansieht. Statt einer klassischen Sitzschale mit aufgelegtem Polster spannt sich hier eine durchgehende Sitzhülle straff zwischen zwei seitlichen Profilen aus Aluminium-Druckguss. Diese beiden Profile bilden gleichzeitig Armlehne, seitliche Kante und tragende Struktur. Die Bespannung wird an Ober- und Unterkante in die Profile eingefasst und unter Spannung gehalten – dadurch entsteht die charakteristische, leicht durchgebogene Sitzlinie ohne sichtbaren Rahmen um die Fläche herum.

Dieses Prinzip macht den Stuhl erstaunlich dünn und leicht wirkend, obwohl er stabil und langlebig ist. Die gespannte Hülle gibt beim Sitzen nach und passt sich dem Rücken an, ohne dass es eine mechanische Wippfunktion bräuchte. Genau dieser Sitzkomfort aus purer Geometrie – nicht aus dickem Schaum – ist das, was Kenner an der Aluminium Group schätzen.

Für die Büro- und Konferenzvarianten wird dieses Oberteil auf ein Drehkreuz aus Aluminium gesetzt, wahlweise mit Rollen und Höhenverstellung. Bei den im Feed geführten Modellen kommen etwa Hartbodenrollen zum Einsatz, die sich für Parkett, Fliesen und andere harte Böden eignen. Kleines, aber sprechendes Detail: Selbst die Ersatzrollen für EA-Stühle sind einzeln erhältlich (ab 21,40 €) – ein Zeichen für die Reparierbarkeit und Langlebigkeit des Systems.

Aluminium Group und Soft Pad Group: der Unterschied

Wer sich mit der Kollektion beschäftigt, stößt schnell auf zwei Bezeichnungen: die klassische Aluminium Group und die Soft Pad Group. Beide teilen sich dieselbe Grundkonstruktion mit den seitlichen Aluminium-Profilen und dem Drehkreuz – der Unterschied liegt im Sitzaufbau. Die Soft Pad Group, 1969 ergänzt, legt auf die gespannte Basis zusätzliche, einzeln gepolsterte Kissen: die namensgebenden „Soft Pads". Optisch entsteht dadurch die typische, in horizontale Segmente unterteilte Polsterung, die man aus Chefbüros und hochwertigen Konferenzräumen kennt.

Praktisch bedeutet das: Die klassische Aluminium Group (im Feed etwa der EA 117 mit Hopsak-Bezug) ist die schlankere, straffere und meist etwas günstigere Variante. Die Soft Pad Group (EA 217, EA 219) sitzt weicher, wirkt repräsentativer und ist – gerade in Leder – deutlich preisintensiver. Die Modellnummern folgen dabei einer Logik: Das Kürzel EA steht für „Eames Aluminium", die 100er-Reihe bezeichnet die Aluminium Group, die 200er-Reihe die Soft Pad Group.

Innerhalb der Reihen unterscheiden sich die Modelle vor allem in Rückenhöhe und Ausstattung. Neben den hier gezeigten Büro-Drehstühlen umfasst die Gesamtfamilie auch niedrigere Ess- und Besucherstühle sowie Lounge-Varianten. Im aktuellen stylesoul-Feed sind jedoch ausschließlich die drehbaren Büro- und Konferenzmodelle mit Armlehnen verfügbar, weshalb wir uns bei den Preisangaben auf diese beziehen.

Die Modelle im stylesoul-Feed: EA 117 und Soft Pad EA 217 / EA 219

Der Einstieg in die originale Aluminium Group beginnt bei uns mit dem EA 117 Bürodrehstuhl. In der Ausführung mit tiefschwarz beschichtetem Gestell und Hopsak-Bezug in Nero liegt er bei 2.850 €. Die gleiche Variante mit verchromtem Gestell – der klassischen, glänzenden Optik, die viele mit der Aluminium Group verbinden – kostet 3.068 €. Beide sind drehbar, mit Armlehnen ausgestattet und mit Hartbodenrollen bestückt. Der Hopsak-Bezug ist ein robustes, fein strukturiertes Gewebe, das sich für den täglichen Büroeinsatz gut eignet.

Eine Stufe darüber steht die Soft Pad Group. Der EA 217 Soft Pad Bürodrehstuhl mit verchromtem Gestell und Leder Premium F in Asphalt liegt bei 4.588 €. Das Spitzenmodell im Feed ist der EA 219 Soft Pad Bürodrehstuhl mit tiefschwarz beschichtetem Gestell und Leder Premium F in Nero für 5.440 €. Der Sprung im Preis erklärt sich durch die zusätzliche, gepolsterte Soft-Pad-Konstruktion und den hochwertigen Lederbezug – beides Elemente, die den Stuhl vom reinen Arbeitsgerät zum repräsentativen Chefsessel machen.

Damit spannt sich die im Feed verfügbare Preisspanne der Original-Vitra-Modelle von 2.850 € bis 5.440 €. Wichtig für die Einordnung: Alle vier Modelle sind Büro-Drehstühle mit Armlehnen. Wer eine niedrige Ess- oder Loungeversion der Aluminium Group sucht, findet diese in der Gesamtkollektion von Vitra, aber nicht in der aktuellen Auswahl dieser Seite – wir geben daher bewusst keine Preise für Modelle an, die hier nicht gelistet sind.

Materialien und Bezüge: Hopsak, Leder Premium, Chrom oder beschichtet

Die Materialwahl entscheidet bei der Aluminium Group über Preis, Charakter und Pflegeaufwand. Beim Gestell haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen verchromt und beschichtet. Die verchromte Ausführung ist die klassische, glänzende Variante mit hohem Wiedererkennungswert; die tiefschwarz beschichtete Version wirkt matter, moderner und zurückhaltender. Im Feed zeigt sich der Preisunterschied deutlich: Beim EA 117 kostet die Chrom-Version rund 218 € mehr als die beschichtete.

Bei den Bezügen trennen sich die beiden Gruppen. Die klassische Aluminium Group wird hier mit Hopsak angeboten – einem strapazierfähigen, zweifarbig durchwebten Gewebe, das für seine Langlebigkeit und angenehme Haptik bekannt ist. Die Soft Pad Group setzt auf Leder Premium F, ein hochwertiges, naturbelassenes Rindsleder, das mit der Zeit eine schöne Patina entwickelt. Die Farbtöne im Feed – Nero (Schwarz) und Asphalt (ein dunkles Grau) – gehören zu den zeitlosen, gut kombinierbaren Klassikern.

Ein Wort zu den Rollen und Gleitern: Die gelisteten Modelle sind mit Hartbodenrollen ausgestattet, also für Parkett, Laminat, Fliesen oder Beton gedacht. Auf Teppichböden benötigt man in der Regel andere Rollen. Vitra bietet die Rollen als Ersatzteile an (EA-Ersatzrolle ab 21,40 €), sodass ein späterer Bodenwechsel kein Grund ist, den Stuhl auszutauschen.

Für wen eignet sich welcher Stuhl?

Für das Homeoffice mit gemischter Nutzung – Arbeiten, Videocalls, gelegentlich auch mal Lesen – ist der EA 117 mit Hopsak-Bezug eine schlüssige Wahl. Er sitzt straff, aber nicht hart, wirkt dank der schlanken Silhouette weniger nach „Büromöbel" als konventionelle Drehstühle und fügt sich deshalb gut in Wohnräume ein. Wer den Stuhl offen im Raum stehen hat, greift oft zur verchromten Variante, weil sie das ikonische Bild am reinsten wiedergibt.

Im Konferenz- und Besprechungsraum spielt die Aluminium Group ihre repräsentative Stärke aus. Eine Reihe identischer EA-Stühle um einen Tisch erzeugt ein ausgesprochen klares, hochwertiges Bild. Hier lohnt sich die Überlegung, ob Gewebe (pflegeleichter, günstiger) oder Leder (repräsentativer, teurer) besser zum Anspruch des Raums passt.

Für das Chefbüro oder den anspruchsvollen Einzelarbeitsplatz ist die Soft Pad Group in Leder die klassische Antwort. Der EA 217 und der EA 219 bieten durch die gepolsterten Soft Pads einen weicheren Sitz und eine Präsenz, die auf Repräsentation ausgelegt ist. Wer täglich viele Stunden sitzt und dabei Wert auf ein weicheres Sitzgefühl legt, wird den Aufpreis gegenüber der straffen Basisvariante nachvollziehen können. Realistisch bleibt aber: Die Aluminium Group ist kein ergonomischer Hochleistungs-Bürostuhl mit Synchronmechanik und Lendenwirbelstütze – ihre Qualität liegt in Haltung, Haptik und Design, nicht in verstellbarer Büroergonomie.

Pflege und Langlebigkeit

Ein Vorteil der Aluminium Group ist ihre Reparierbarkeit. Weil der Stuhl aus klar getrennten Komponenten besteht – Aluminium-Profile, Sitzhülle, Drehkreuz, Rollen – lassen sich Verschleißteile einzeln tauschen, statt den ganzen Stuhl zu ersetzen. Das ist nicht nur nachhaltiger, sondern erklärt auch, warum gut gepflegte Exemplare über Jahrzehnte in Gebrauch bleiben und einen stabilen Wiederverkaufswert halten.

Bei der Pflege des Gestells genügt in der Regel ein weiches, leicht feuchtes Tuch; scheuernde Mittel sollten Sie vermeiden, um die Chrom- oder Pulverbeschichtung nicht zu beschädigen. Hopsak-Gewebe lässt sich absaugen und punktuell reinigen. Leder Premium F ist ein naturbelassenes Leder, das gelegentliche Pflege mit geeigneten Lederpflegemitteln dankt und dabei bewusst eine Gebrauchspatina entwickeln darf – kleine Spuren gehören bei diesem Ledertyp zum Charakter.

Die Rollen sind das am ehesten verschleißende Element. Da Vitra sie als Ersatzteil führt, ist ein Austausch unkompliziert. Prüfen Sie beim Kauf, ob die mitgelieferten Rollen (im Feed: Hartbodenrollen) zu Ihrem Bodenbelag passen – das erspart nachträgliche Zusatzkosten.

Wo kaufen und worauf beim Preis achten

Die auf dieser Seite gezeigten Modelle stammen aus dem Sortiment unseres Partners Connox, eines etablierten Design-Händlers, und werden über Affiliate-Links verlinkt. Alle Preise sind Momentaufnahmen in Euro und können sich ändern; maßgeblich ist stets der Endpreis im Shop zum Zeitpunkt der Bestellung.

Beim Kauf einer Aluminium Group lohnt ein Blick auf die Echtheit. Vitra ist der autorisierte Hersteller für den europäischen Markt – ein Original erkennen Sie an Herstellerkennzeichnung, sauber verarbeiteten Aluminium-Profilen und der präzise gespannten Sitzhülle. Der Markt kennt zahlreiche günstige Nachbauten; diese mögen ähnlich aussehen, unterscheiden sich aber in Materialqualität, Sitzgefühl, Langlebigkeit und Ersatzteilversorgung erheblich. Wer die Investition von mehreren tausend Euro tätigt, kauft beim Original vor allem Verarbeitungsqualität und Reparierbarkeit mit.

Preislich sollten Sie die Ausstattung genau lesen: Gestell (Chrom vs. beschichtet), Bezug (Gewebe vs. Leder) und Rollentyp treiben den Preis. Innerhalb des Feeds bewegen sich die Original-Modelle zwischen 2.850 € (EA 117, beschichtet, Hopsak) und 5.440 € (EA 219 Soft Pad, Leder). Wer den Klassiker sucht, ohne das Soft-Pad-Budget auszugeben, findet im EA 117 den vernünftigen Einstieg; wer maximale Präsenz und Leder-Komfort will, landet bei der Soft Pad Group.

Vitra Aluminium Group & Soft Pad – Modelle im stylesoul-Feed mit echten Preisen

ModellGruppeGestellBezugPreis
EA 117 BürodrehstuhlAluminium Grouptiefschwarz beschichtetHopsak nero2.850 €
EA 117 BürodrehstuhlAluminium GroupChromHopsak nero3.068 €
EA 217 Soft PadSoft Pad GroupChromLeder Premium F asphalt4.588 €
EA 219 Soft PadSoft Pad Grouptiefschwarz beschichtetLeder Premium F nero5.440 €
Ersatzrolle für EA StühleZubehörHartbodenrollen–21,40 €

Aluminium Group vs. Soft Pad Group im Vergleich

KriteriumAluminium Group (EA 117)Soft Pad Group (EA 217 / 219)
Sitzaufbaustraff gespannte Sitzhüllegespannte Basis plus einzelne Polsterkissen
Sitzgefühlstraff, aufrecht, direktweicher, komfortbetont
Typischer Bezug im FeedHopsak-GewebeLeder Premium F
Anmutungklar, schlank, funktionalrepräsentativ, wertig
Preis im Feed2.850 – 3.068 €4.588 – 5.440 €
Einführungsjahr19581969

Worauf du beim Kauf achten solltest

  • Gruppe wählen: straffe Aluminium Group (EA 117) für schlanke Optik, Soft Pad Group (EA 217/219) für weicheren, repräsentativen Sitz
  • Gestell: Chrom für die ikonische glänzende Optik, tiefschwarz beschichtet für eine mattere, moderne Anmutung
  • Bezug: Hopsak-Gewebe ist robust und pflegeleichter, Leder Premium F wirkt hochwertiger und entwickelt Patina
  • Rollen prüfen: gelistete Modelle haben Hartbodenrollen – auf Teppich andere Rollen einplanen
  • Original statt Nachbau: auf Vitra-Herstellerkennzeichnung, saubere Aluprofile und Ersatzteilversorgung achten
  • Budget realistisch: Original-Modelle liegen zwischen 2.850 € und 5.440 €, je nach Gestell und Bezug

Zuletzt aktualisiert: . Produkt- und Preisdaten stammen aus dem Designer-Feed unseres Partners Connox (AWIN) und sind eine Momentaufnahme in Euro; maßgeblich ist der Endpreis im Shop. Historische Angaben zur Aluminium Group (Entwurf 1958 durch Charles & Ray Eames, Soft Pad Group 1969, Produktion durch Vitra für Europa) beruhen auf allgemein dokumentierten, validierten Fakten. Modellnamen und Preise beziehen sich ausschließlich auf die tatsächlich im Feed gelisteten Vitra-Aluminium-Group- und Soft-Pad-Modelle. Redaktionell geprüft.

Häufige Fragen zu Vitra Aluminium Group

Wer hat die Vitra Aluminium Group entworfen?
Die Aluminium Group wurde 1958 von Charles und Ray Eames entworfen, ursprünglich für ein privates Wohnhaus, das der Architekt Eero Saarinen gestaltete. Vitra produziert die Kollektion als autorisierter Hersteller für den europäischen Markt.
Was ist der Unterschied zwischen Aluminium Group und Soft Pad Group?
Beide teilen dieselbe Grundkonstruktion mit seitlichen Aluminium-Profilen. Die Aluminium Group hat eine straff gespannte Sitzhülle, die Soft Pad Group (ab 1969) ergänzt einzeln gepolsterte Kissen für einen weicheren, repräsentativeren Sitz.
Was kostet ein Vitra Aluminium Group Stuhl?
Im aktuellen stylesoul-Feed reichen die Original-Bürodrehstühle vom EA 117 ab 2.850 € (beschichtet, Hopsak) bis zum Soft Pad EA 219 für 5.440 € (Leder). Die verchromte EA-117-Variante liegt bei 3.068 €.
Wofür steht das Kürzel EA?
EA steht für „Eames Aluminium". Die 100er-Modellnummern bezeichnen die klassische Aluminium Group, die 200er-Nummern die gepolsterte Soft Pad Group.
Ist die Aluminium Group ein ergonomischer Bürostuhl?
Sie ist ein drehbarer Bürostuhl mit hohem Sitzkomfort aus straff gespannter Sitzhülle, aber kein ergonomischer Hochleistungsstuhl mit Synchronmechanik oder Lordosenstütze. Ihre Stärke liegt in Haltung, Haptik und zeitlosem Design.
Für welchen Boden sind die Stühle geeignet?
Die im Feed gelisteten Modelle sind mit Hartbodenrollen ausgestattet, also für Parkett, Laminat, Fliesen und ähnliche harte Böden. Für Teppichböden benötigt man andere Rollen; Vitra bietet Ersatzrollen ab 21,40 € an.
Woran erkenne ich ein echtes Vitra-Original?
An der Herstellerkennzeichnung von Vitra, der präzise verarbeiteten Aluminium-Druckguss-Struktur, der sauber gespannten Sitzhülle und der verfügbaren Ersatzteilversorgung. Günstige Nachbauten unterscheiden sich in Material, Sitzgefühl und Langlebigkeit deutlich.

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