Sonnenschirme online kaufen – Überblick, Auswahl & Preisvergleich
Wer Sonnenschirme online kaufen möchte, steht schnell vor einer unübersichtlichen Auswahl aus Formen, Größen und Preisklassen. Genau hier setzt stylesoul an: Wir verkaufen selbst nichts, sondern bündeln die Angebote neutral, damit du Modelle, Materialien und Preise auf einen Blick vergleichen kannst. Aktuell findest du hier 1.502 Sonnenschirme im direkten Vergleich – von der kleinen Balkonlösung bis zum großen Ampelschirm für die Terrasse.
Die Preisspanne ist bewusst breit: Sie reicht von günstigen 3,45 EUR für einfache Strand- und Ausgleichsschirme bis zu 1.799 EUR für hochwertige Premium-Ampelschirme mit Kurbelmechanik und wetterfestem Gestell. Diese Bandbreite zeigt, dass für jedes Budget und jeden Einsatzzweck etwas dabei ist. Ein Sonnenschirm günstig zu kaufen, heißt dabei nicht automatisch, Abstriche machen zu müssen – es kommt darauf an, Ausstattung und Preis ins richtige Verhältnis zu setzen.
Der Kauf selbst läuft anschließend über unsere Partner-Shops. Den mit Abstand größten Teil des Sortiments liefert OTTO mit rund 1.197 Angeboten, ergänzt durch Aosom, Connox, den POCO Onlineshop, DeubaXXL sowie Breuninger, KARE und toom Baumarkt. Diese Vielfalt an Händlern bedeutet für dich: unterschiedliche Liefer- und Servicebedingungen und oft die Möglichkeit, bequem auf Rechnung zu bestellen.
Was die stylesoul-Übersicht besonders praktisch macht:
- Neutraler Preisvergleich: 1.502 Sonnenschirme ohne Verkaufsdruck nebeneinander
- Breite Preisspanne: von 3,45 EUR bis 1.799 EUR für jedes Budget
- Etablierte Shops: OTTO, Aosom, Connox, POCO und weitere Partner
- Rechnungskauf möglich: flexibel und sicher bei vielen Händlern bezahlen
Ob du einen besten Sonnenschirm für den großen Garten suchst oder eine kompakte Lösung für den Balkon – der Vergleich hilft dir, das passende Modell zu finden, ohne dutzende Shop-Seiten einzeln durchklicken zu müssen. Im Rahmen der gesamten Garten & Outdoor-Kategorie ordnest du den Sonnenschirm zudem sinnvoll in deine restliche Terrassengestaltung ein und siehst, wie er sich zu Möbeln und weiteren Schattenspendern verhält.
Gerade weil die Auswahl mit über 1.500 Modellen so groß ist, lohnt es sich, vor dem Stöbern die eigenen Anforderungen zu klären: Wie viel Fläche willst du beschatten, wie oft und bei welchem Wetter nutzt du den Schirm, und wie viel Komfort bei der Bedienung ist dir wichtig? Mit diesen drei Fragen im Hinterkopf grenzt du die riesige Auswahl schnell auf eine überschaubare Zahl passender Sonnenschirme ein. Der neutrale Preisvergleich zeigt dir anschließend, welches Modell diese Anforderungen zum besten Preis erfüllt – ganz ohne den Verkaufsdruck eines einzelnen Herstellershops. So findest du einen Sonnenschirm, der wirklich zu deinem Außenbereich passt, statt dich von auffälligen Angeboten leiten zu lassen.
Die besten Sonnenschirm-Marken im Vergleich
Der Markt für Sonnenschirme wird von einigen wenigen starken Marken geprägt, die sich in Preislage, Bauart und Zielgruppe deutlich unterscheiden. Wer die Hersteller kennt, trifft beim Sonnenschirm Vergleich schneller eine gute Entscheidung. In unserem Sortiment ist Outsunny mit 291 Modellen klar die meistvertretene Marke – ein Anbieter, der vor allem preisbewusste Ampel- und Marktschirme mit solider Grundausstattung abdeckt.
Auf Platz zwei folgt Sekey mit 177 Modellen, ebenfalls stark im Einstiegs- und Mittelsegment und bekannt für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schneider Schirme (69 Modelle) steht dagegen für deutsche Markenqualität mit langlebigen Gestellen und klassischen Marktschirmen – hier liegen die Preise tendenziell höher, dafür überzeugen Verarbeitung und Ersatzteilversorgung. SONGMICS (69 Modelle) und KESSER (55 Modelle) bedienen erneut das preisorientierte Segment mit praktischen Alltagsschirmen.
Weitere relevante Marken sind tillvex, doppler, PURPLE LEAF, RELAXDAYS und Kingsleeve. Besonders doppler genießt als österreichischer Traditionshersteller einen exzellenten Ruf für windstabile Premium-Schirme, während PURPLE LEAF für hochwertige, große Ampelschirme im gehobenen Design steht. Die folgende Tabelle ordnet die wichtigsten Marken für dich ein:
| Marke | Anzahl Modelle | Profil & Preislage |
|---|---|---|
| Outsunny | 291 | größte Auswahl, günstig bis Mittelklasse |
| Sekey | 177 | starkes Preis-Leistungs-Verhältnis |
| Schneider Schirme | 69 | deutsche Markenqualität, langlebig |
| SONGMICS | 69 | praktische Alltagsschirme, günstig |
| KESSER | 55 | preisorientiert, breites Sortiment |
| doppler | 41 | windstabile Premium-Schirme |
| PURPLE LEAF | 35 | hochwertige große Ampelschirme |
Welche Marke die richtige ist, hängt von deinem Anspruch ab. Suchst du einen robusten, langlebigen Schirm für viele Jahre und legst Wert auf Ersatzteile, sind Schneider Schirme oder doppler eine gute Wahl. Möchtest du einen Sonnenschirm günstig kaufen und ihn eher gelegentlich nutzen, bieten Outsunny, Sekey oder SONGMICS ein starkes Angebot. Und wenn Optik und Größe im Vordergrund stehen, lohnt der Blick auf PURPLE LEAF. Die große Markenbreite ist letztlich dein Vorteil: Sie erlaubt es, exakt das Modell zu finden, das zu Budget, Einsatzort und Designwunsch passt.
Weitere Anbieter wie tillvex, RELAXDAYS, Kingsleeve, WOLTU und COSTWAY runden das Sortiment im preisbewussten Bereich ab und sorgen dafür, dass du auch bei kleinerem Budget zwischen vielen Ausführungen wählen kannst. Ein praktischer Tipp aus der Erfahrung: Achte bei Markenschirmen nicht nur auf den Namen, sondern immer auf die konkreten Datenblatt-Angaben zu Grammatur, UV-Schutz und Gestellmaterial. Eine renommierte Marke ist ein guter erster Hinweis, ersetzt aber nicht den Blick auf die tatsächliche Ausstattung des konkreten Modells. Gerade weil einige Hersteller sowohl sehr günstige Einstiegsschirme als auch gehobene Serien anbieten, sagt der Markenname allein noch nicht alles über die Qualität des einzelnen Sonnenschirms aus – der direkte Vergleich der Eckdaten bleibt entscheidend.
Kaufberatung: Worauf du beim Kauf von Sonnenschirmen achten solltest
Ein guter Sonnenschirm entscheidet sich nicht am Preis allein, sondern an einer Handvoll zentraler Kriterien, die über Komfort, Sicherheit und Lebensdauer bestimmen. Das wichtigste ist oft die Standfestigkeit. Gerade große Ampelschirme wirken bei Wind wie ein Segel, weshalb ein ausreichend schwerer Ständer – bei Freiarmschirmen häufig mit Bodenplatten befüllbar – unverzichtbar ist. Faustregel: Je größer die bespannte Fläche, desto mehr Ballastgewicht brauchst du.
Ebenso entscheidend ist der UV-Schutz. Achte auf einen ausgewiesenen UV-Standard (idealerweise UPF 50+), denn nicht jeder Bezug hält die Strahlung wirksam ab. Die Grammatur des Stoffes in g/m² gibt zusätzlich Aufschluss über Dichte und Blickdichtigkeit. Ein hochwertiger Bezug ist außerdem schmutz- und wasserabweisend imprägniert.
Diese Punkte solltest du vor dem Kauf prüfen:
- Schirmgröße: passend zu Tisch und Sitzgruppe, plus Überstand für Randbereiche
- Standfestigkeit: ausreichend schwerer Ständer oder befüllbare Bodenplatten
- UV-Schutz: UPF 50+ und hohe Grammatur für zuverlässigen Sonnenschutz
- Bedienmechanik: Kurbel, Seilzug oder Push-up je nach Komfortanspruch
- Gestellmaterial: Aluminium für Leichtigkeit, Stahl für Robustheit, Holz für Optik
- Verstellbarkeit: Knickgelenk oder Neigefunktion, um der Sonne zu folgen
Die Bedienmechanik beeinflusst den Alltagskomfort stark. Günstige Schirme öffnen per Push-up-Schiebemechanik, komfortabler ist eine Kurbel, die auch große Schirme mühelos aufspannt. Hochwertige Ampelschirme lassen sich zusätzlich per Kurbel drehen und neigen, um dem Sonnenstand zu folgen.
Überlege vor dem Kauf ehrlich, wie und wo du den Schirm nutzt. Für den Balkon zählt ein kleiner Durchmesser und ein knickbarer Mast, für die große Terrasse mit Essgruppe ist ein freischwebender Ampelschirm ideal, weil kein Mast im Weg steht. Wer den Schirm dauerhaft draußen lässt, braucht besonders wetterfeste Materialien und im Idealfall eine passende Schutzhülle. Prüfe außerdem, ob Ständer und Schutzhülle im Lieferumfang enthalten sind – das ist keineswegs selbstverständlich und kann den Gesamtpreis spürbar verändern.
Ein weiterer Punkt, den viele beim Sonnenschirm kaufen unterschätzen, ist die Mastdicke und die Anzahl der Streben. Ein dickerer Mast aus Aluminium oder Stahl und mehr Speichen sorgen für eine gleichmäßigere Spannung des Bezugs und mehr Stabilität bei Wind. Dünn dimensionierte Gestelle wirken auf dem Papier günstig, geben aber bei Böen schneller nach. Achte deshalb auf den Mastdurchmesser in Millimetern, sofern angegeben.
Auch die Frage der Windstabilität verdient Aufmerksamkeit. Kein Sonnenschirm ist ein Sturmschirm – doch Modelle mit Belüftungsöffnung, Doppeldach und flexiblen Fiberglasstreben halten deutlich mehr aus als einfache Konstruktionen. Wohnst du in einer windexponierten Lage, solltest du dieses Kriterium höher gewichten als Optik oder Preis. Wer diese Punkte systematisch durchgeht, vermeidet Fehlkäufe und findet einen Sonnenschirm, der viele Sommer lang zuverlässig Schatten spendet, statt schon nach der ersten Saison Mängel zu zeigen.
Sonnenschirm-Typen, Varianten & Ausführungen
Sonnenschirme lassen sich grob in einige Grundtypen einteilen, die jeweils für unterschiedliche Situationen gemacht sind. Wer die Typen kennt, findet schneller das passende Modell. Der klassische Marktschirm oder Mittelmastschirm hat den Mast in der Mitte und steht meist zentral im Tischloch – robust, günstig und windstabil, aber der Mast beansprucht Platz in der Mitte der Sitzgruppe.
Der Ampelschirm oder Freiarmschirm trägt den Mast seitlich, sodass die Schirmfläche frei über dem Tisch schwebt. Das schafft maximale Bewegungsfreiheit und lässt sich meist stufenlos drehen und neigen. Balkonschirme oder Halbschirme sind an einer Seite abgeflacht und lassen sich platzsparend an die Wand oder Balkonbrüstung rücken. Ergänzend gibt es Strand- und Sonnenschirme mit Erdspieß für den mobilen Einsatz.
Die folgende Übersicht vergleicht die wichtigsten Sonnenschirm-Typen:
| Typ | Mastposition | Ideal für |
|---|---|---|
| Marktschirm / Mittelmast | zentral | Terrasse, Gastronomie, windige Lagen |
| Ampelschirm / Freiarm | seitlich | große Essgruppen, freie Fläche |
| Balkonschirm / Halbschirm | seitlich, abgeflacht | Balkon, wandnahe Plätze |
| Strand- / Erdspießschirm | Erdspieß | mobiler Einsatz, Wiese, Strand |
| Kurbelschirm | zentral mit Kurbel | komfortables Öffnen großer Flächen |
Auch die Schirmform spielt eine Rolle. Runde Schirme spenden gleichmäßig Schatten und wirken klassisch, während rechteckige oder quadratische Modelle sich besser an längliche Tische und Essgruppen anpassen. Für eine große Tafel ist ein rechteckiger Ampelschirm oft die effizienteste Lösung, weil er die Fläche optimal ausnutzt.
Welcher Typ zu dir passt, hängt von Platz, Nutzung und Budget ab. Für den kleinen Balkon ist ein knickbarer Halbschirm ideal, für die klassische Terrasse ein Marktschirm mit Kurbel und für den großzügigen Garten mit Loungebereich der freischwebende Ampelschirm. Wer mehrere Sitzbereiche beschatten will, kombiniert oft verschiedene Typen. Passende Gartenmöbel solltest du dabei gleich mitdenken, damit Schirmgröße und Sitzgruppe harmonieren.
Eine Sonderrolle nehmen Kurbelschirme ein: Streng genommen ist die Kurbel keine eigene Bauform, sondern eine Bedienvariante, die es sowohl bei Markt- als auch bei Ampelschirmen gibt. Da sie das Öffnen großer Flächen erheblich erleichtert, ist sie für viele dennoch ein eigenes Auswahlkriterium. Wer regelmäßig einen großen Schirm auf- und zuspannt, wird die Kurbel schnell schätzen.
Bei der Größe reicht das Spektrum von kompakten Balkonschirmen um die 180 cm bis zu großen Ampelschirmen mit 300 bis 400 cm Durchmesser oder rechteckigen Flächen von 300 x 200 cm. Die richtige Dimension richtet sich nach der zu beschattenden Fläche – als Faustregel sollte der Schirm den Tisch samt Stühlen mit etwas Überstand abdecken. Rechteckige Modelle sind bei länglichen Esstischen effizienter, runde Schirme wirken an quadratischen Sitzgruppen harmonischer. So findest du unter den vielen Sonnenschirm-Varianten genau die Ausführung, die zu deinem Platz und deiner Nutzung passt.
Material, Technik & Ausstattung im Detail
Die Qualität eines Sonnenschirms steht und fällt mit den verwendeten Materialien – sowohl beim Gestell als auch beim Bezug. Beim Gestell dominieren drei Werkstoffe. Aluminium ist leicht, rostfrei und pflegeleicht, weshalb es sich für Ampelschirme und häufig bewegte Modelle anbietet. Stahl ist schwerer und stabiler, aber anfälliger für Rost, wenn die Pulverbeschichtung beschädigt wird. Holz, meist Eukalyptus oder Bambus, punktet mit natürlicher Optik, verlangt aber etwas mehr Pflege.
Beim Bezug ist Polyester der Standard: robust, farbecht und preiswert, mit Grammaturen von rund 160 bis über 250 g/m². Je höher die Grammatur, desto blickdichter und langlebiger der Stoff. Hochwertige Schirme setzen auf spinndüsengefärbtes Polyester (sogenanntes Solution-Dyed-Acryl bei Premium-Modellen), das deutlich lichtechter ist und auch nach Jahren kaum ausbleicht.
Wichtige technische Merkmale und ihre Bedeutung:
- UPF-Wert: UPF 50+ blockiert über 98 Prozent der UV-Strahlung
- Grammatur: höhere g/m² bedeuten mehr Dichte und Haltbarkeit
- Belüftungsöffnung: Air-Vent an der Spitze lässt Wind entweichen
- Doppeldach: zusätzliche Windstabilität und bessere Luftzirkulation
- Kurbelmechanik: müheloses Öffnen und Neigen großer Schirme
- Streben aus Fiberglas: flexibel und bruchsicher bei Windböen
Ein oft übersehenes Detail ist die Windöffnung. Viele bessere Sonnenschirme haben an der Spitze eine Belüftungsöffnung (Air-Vent), durch die Wind entweichen kann – das reduziert die Segelwirkung und schützt vor dem Umkippen. Streben aus Fiberglas statt starrem Metall geben bei Böen leicht nach und brechen seltener.
Bei der Bedienung reicht das Spektrum vom simplen Schiebemechanismus bis zur komfortablen Kurbel mit Neige- und Drehfunktion. Für große Flächen ist die Kurbel praktisch unverzichtbar. Achte darüber hinaus auf eine saubere Nahtverarbeitung und rostfreie Speichen. Diese technischen Feinheiten erklären auch die große Preisspanne von 3,45 EUR bis 1.799 EUR: Ein Premium-Ampelschirm mit spinndüsengefärbtem Bezug, Aluminiumgestell und Kurbelmechanik ist konstruktiv einer einfachen Push-up-Lösung deutlich überlegen und hält entsprechend länger.
Ein Wort zur Farbechtheit: Gerade dunkle und kräftige Farben bleichen unter dauerhafter UV-Bestrahlung schneller aus als helle Naturtöne, sofern der Bezug nicht spinndüsengefärbt ist. Bei spinndüsengefärbten Stoffen wird das Pigment bereits in die Faser eingebracht, statt sie nur oberflächlich einzufärben – das Ergebnis ist eine deutlich höhere Lichtechtheit. Wer seinen Sonnenschirm über viele Jahre in voller Sonne stehen lässt, sollte diesen Punkt bei der Materialwahl nicht unterschätzen.
Auch das Zusammenspiel von Gestell und Bezug entscheidet über die Langlebigkeit. Ein pulverbeschichtetes Aluminiumgestell rostet nicht und bleibt auch bei Feuchtigkeit ansehnlich, während unbeschichteter Stahl bei Kratzern anfällig wird. Prüfe zudem die Verbindung von Streben und Bezug: Verstärkte Ecken und doppelte Nähte an den Belastungspunkten verhindern, dass der Stoff mit der Zeit einreißt. Diese scheinbar kleinen Konstruktionsdetails machen im Alltag den Unterschied zwischen einem Schirm, der eine Saison hält, und einem, der viele Sommer übersteht.
Preis-Leitfaden: Was kosten Sonnenschirme? Günstig vs. Premium
Die Preise für Sonnenschirme decken bei stylesoul eine enorme Spanne ab – von 3,45 EUR bis 1.799 EUR. Diese Bandbreite spiegelt die unterschiedlichen Bauarten und Qualitätsstufen wider. Um dir die Orientierung zu erleichtern, lohnt ein Blick auf typische Preisstufen und was du in jeder erwarten kannst.
| Preisklasse | Ungefähre Spanne | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Einstieg | ca. 4–40 EUR | kleine Balkon-, Strand- und Erdspießschirme, Push-up |
| Mittelklasse | ca. 40–150 EUR | solide Marktschirme mit Kurbel, gute Grammatur |
| Gehoben | ca. 150–500 EUR | große Ampelschirme, Neige- und Drehfunktion |
| Premium | ca. 500–1.799 EUR | windstabile Marken-Ampelschirme, lichtechter Bezug |
Im Einstiegsbereich bekommst du funktionale Schattenspender für gelegentliche Nutzung, etwa kleine Balkon- oder Strandschirme. Sie erfüllen ihren Zweck, kommen aber bei Wind und dauerhafter Außenlagerung an ihre Grenzen. Die Mittelklasse bietet den besten Kompromiss für die meisten Haushalte: solide Marktschirme mit Kurbel, ordentlicher Grammatur und akzeptabler Standfestigkeit.
Im gehobenen und Premium-Segment bewegst du dich bei großen Ampelschirmen mit Dreh- und Neigefunktion, hochwertigen Aluminiumgestellen und besonders lichtechten Bezügen. Marken wie doppler, Schneider Schirme oder PURPLE LEAF sind hier zu Hause. Wer viel draußen sitzt, den Schirm täglich nutzt und lange Freude daran haben will, ist mit dieser Investition meist besser beraten.
So kaufst du einen Sonnenschirm clever und günstig:
- Ausstattung statt Prozente: auf Grammatur, UV-Schutz und Mechanik achten
- Größe realistisch wählen: nicht überdimensionieren, das spart Geld und Ballast
- Marken breit vergleichen: Outsunny und Sekey bieten oft viel fürs Geld
- Ständer einplanen: prüfen, ob er im Preis enthalten ist
Ein ehrlicher Hinweis: In dieser Kategorie weisen wir aktuell keine Rabatt- oder Sale-Aktionen aus (Sale-Quote 0 Prozent). Ein echtes gutes Angebot erkennst du deshalb nicht an durchgestrichenen Preisen, sondern daran, dass Ausstattung und Verarbeitung spürbar über dem liegen, was der Preis vermuten lässt. Wer bei Marke und Größe flexibel bleibt, findet fast immer einen passenden Sonnenschirm im Rahmen der genannten Spanne.
Sonnenschirme richtig auswählen, kombinieren & einrichten
Ein Sonnenschirm entfaltet seine Wirkung erst im Zusammenspiel mit dem restlichen Außenbereich. Die richtige Auswahl beginnt bei der Fläche: Miss deinen Tisch und deine Sitzgruppe aus und plane einen Überstand von rund 50 Zentimetern pro Seite ein, damit auch die Randplätze im Schatten liegen. Als grobe Orientierung reicht für einen Balkontisch ein Durchmesser von 200 bis 250 cm, für eine große Essgruppe darf es ein Ampelschirm mit 300 cm oder mehr sein.
Auch die Positionierung will bedacht sein. Ein freischwebender Ampelschirm lässt sich der Sonne nachführen, ohne dass du Möbel verrücken musst – ideal für lange Nachmittage im Freien. Bedenke den Sonnenverlauf über den Tag: Steht der Schirm zu weit im Osten, spendet er am Nachmittag kaum noch Schatten.
Beim Zusammenstellen deines Outdoor-Bereichs helfen ein paar Faustregeln:
- Farbe abstimmen: neutrale Töne wie Anthrazit, Sand oder Grau passen zu fast allem
- Größe zur Fläche: lieber etwas größer als zu knapp beschatten
- Ständer zum Schirm: Gewicht und Bauart auf die Schirmgröße abstimmen
- Materialien harmonisieren: Holzmast zu Holzmöbeln, Alu zu modernen Sets
Farblich fährst du mit neutralen Tönen wie Anthrazit, Sand, Grau oder Naturweiß am flexibelsten, weil sie sich in nahezu jede Terrassengestaltung einfügen und weniger schnell aus der Mode kommen als knallige Farben. Wer Akzente setzen will, greift zu einem farbigen Schirm über schlichten Möbeln.
Zur stimmigen Einrichtung gehören auch die passenden Möbel und ergänzende Schattenspender. Kombiniere den Sonnenschirm mit bequemen Gartenmöbeln und, wenn du ausgiebig entspannen willst, mit einer Sonnenliege im schattigen Bereich. Für dauerhaft überdachte Sitzplätze kann zusätzlich ein Pavillon sinnvoll sein. So entsteht ein durchdachter Outdoor-Bereich, in dem der Sonnenschirm nicht nur Schatten spendet, sondern gestalterisch stimmig eingebunden ist.
Pflege, Nutzung & häufige Fehler
Mit der richtigen Pflege halten Sonnenschirme viele Jahre und bleiben schön. Der wichtigste Grundsatz: Lass den Schirm nie dauerhaft nass zusammengefaltet stehen, denn Feuchtigkeit im gefalteten Bezug fördert Stockflecken und Schimmel. Öffne den Schirm nach Regen zum Trocknen, bevor du ihn schließt und mit der Schutzhülle abdeckst.
Die Reinigung des Bezugs gelingt meist mit lauwarmem Wasser, einer weichen Bürste und etwas milder Seife. Aggressive Reiniger oder die Waschmaschine solltest du vermeiden, da sie die Imprägnierung angreifen. Das Gestell wischst du je nach Material gelegentlich ab; Holzgestelle profitieren von gelegentlichem Ölen, Metallgestelle von einem Blick auf die Pulverbeschichtung.
Diese Do's und Don'ts helfen dir im Alltag:
- Do: Schirm bei aufziehendem Wind rechtzeitig schließen
- Do: Bezug vor dem Einlagern vollständig trocknen lassen
- Do: Schutzhülle nutzen, wenn der Schirm draußen bleibt
- Don't: geöffneten Schirm bei Sturm unbeaufsichtigt stehen lassen
- Don't: nassen Bezug gefaltet über Wochen lagern
- Don't: am Ständer sparen und Umkippen riskieren
Der wohl häufigste Fehler ist ein zu leichter oder fehlender Ständer. Ein großer Ampelschirm braucht oft 70 bis über 100 Kilogramm Ballast, sonst kippt er bei der ersten kräftigen Böe um – mit Schäden an Schirm, Möbeln oder schlimmstenfalls Personen. Kalkuliere das Ständergewicht deshalb von Anfang an mit ein und prüfe, ob es im Lieferumfang enthalten ist.
Weitere typische Fehler sind ein zu klein gewählter Schirm, der die Sitzgruppe nur teilweise beschattet, sowie das Ignorieren des UV-Schutzes bei sehr günstigen Modellen. Ebenso verbreitet ist es, den Schirm bei aufkommendem Wind zu spät zu schließen: Schon eine kräftige Böe genügt, um ein Gestell zu verbiegen oder den Bezug einzureißen. Wer den Schirm konsequent schließt, sobald er den Sitzplatz verlässt oder der Himmel sich zuzieht, vermeidet die meisten dieser Schäden von vornherein. Über den Winter lagerst du den Schirm am besten trocken und stehend oder liegend in einer atmungsaktiven Hülle ein. Wer diese einfachen Regeln beherzigt, verlängert die Lebensdauer erheblich und hat viele Sommer lang zuverlässigen Schatten. Ergänzendes Zubehör und weitere Ideen für den Außenbereich findest du in der übergeordneten Garten & Outdoor-Kategorie.























































































































